Samstag, 30. März 2013

Blogvorstellung mit Julia

Endlich mal wieder eine Blogvorstellung seit knapp 9 Monaten :) Und dieses Mal ist es eine schön lange versprochene mit Julia, die bei meinem 111-Leser-Gewinnspiel die 111ste Leserin wurde und so auch eine kleine Überraschung bekam.



Und hier ist ihr Blog: lovely-book-blog





Wann und warum hast du deinen Blog gegründet?
Den Blog habe ich seit April 2012 und warum? Weil es einfach Spaß macht, über Bücher zu reden und das wollte ich gerne teilen.

Hast du in deiner bisheringen Bloggerzeit schon etwas komisches erlebt?
Da meine bisherige Blogzeit nicht so lang war (du weißt wieso ;b) kann ich dir das so noch nicht beantworten. Bis jetzt lief alles ganz normal ab.

Naja normal ist ja auch gut ;) Was erhoffst du dir von deinem Blog?
Was ich mir von meinem Blog erhoffe? Dass die Leute Gefallen an meinen Rezensionen haben, dass er zeigt, wie toll Bücher eigentlich sind. Dass er andere Menschen dazu inspiriert zu lesen oder auch einfach nur einen tollen Buchtipp für sich gewinnen :-)

Was ist dein Lieblingsbuch?
Mein Lieblingsbuch? Eine sehr schwierige Frage für einen Vielleser. Da gibt es wirklich viele. Aber von den Einzelbänden ist "Seelen" von Stephanie Meyer bis jetzt mein Favourit. Wobei "Rot wie das Meer" von Maggie Stiefvater wirklich toll ist!

Ich will "Rot wie das Meer" auch noch lesen!! *schmoll* Was machst du abgesehen vom Bloggen und Lesen sonst so in deiner Freizeit?Außer bloggen und lesen, treffe ich mich sehr gerne mit Freunden, gehe in die Stadt mit ihnen. Aber ein Filmeabend ist natürlich auch immer ein Muss :-)
Sollte gerade Bundesliga-Wochenende sein, dann gucke ich natürlich die Bayern-Fußballspiele :b

Joah also wirst du dich heute wahrscheinlich auch auf die mögliche Bayern-Meisterschaft freuen :) Wie ich gerade auf deiner "Über mich"-Seite gelesen habe, bist du jetzt mit der Schule fertig. Welche Art von Schüler warst du und was waren deine Lieblings- und Hassfächer?

Oh. Ja, das bin ich :b Seit dem 23. Juni 2012 um genau zu sein :D
Wie war ich in der Schule: Ein super Durchschnittsschüler. Nicht schlecht, aber auch nicht brilliant. Für nen Realschulabschluss von 2,7 hats gereicht. Mein Lieblingsfach war Deutsch, obwohl ich mit Grammatik nicht viel anfangen kann. Mein Hassfach oder eher gesagt meine Hassfächer waren Mathe, Chemie und Physik. Damit konnte ich gar nichts anfangen ^^

Uh... Bei Physik kann ich zustimmen. Beschreibe dich in einem Satz.
Mich in einem Satz beschrieben. Puuuh. Das ist schwer.
Ich bin eine lesesüchtige, schüchterne, ab und zu durchgeknallte, aber doch vertrauenswürdige und liebenswerte Person.

Hast du irgenwelche komischen Angewohnheiten?
Ob ich komische Angewohnheiten habe? Sicher, die hat jeder. Wenn ich Langeweile habe, neige ich dazu, irgendwelchen unnötigen Kram zu erzählen, der keinen Zusammenhang hat. Ich werde dann total unlogisch.

Cool :D Würde ich gerne mal zuhörn ;) Willst du noch irgendetwas sagen?

Ob ich noch was sagen will? Ja, und zwar dir!
Ich hoffe, ich konnte dir mit den Antworten weiterhelfen. Und dir recht herzlich dafür danken!!
Ich hoffe jetzt auch, dass das weiterhilft.
Und P.S.: Ich habe auf dem Bild rote Haare, aber das wird bald wieder meine Haarfarbe sein, wenn auch ein Tick heller :b

Bitteschön, das Interview mit dir hat mich gefreut :) Und deine Haare sind wirklich schön *-*


So ich hoffe ihr habt die liebe Julia jetzt etwas kennengelernt und schaut hoffentlich auch mal auf ihrem Blog vorbei ;)

Rezension: Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown von Anne Helene Bubenzer

 Titel: Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown
Autor: Anne Helene Bubenzer
Verlag: Thiele Verlag
Genre:
Belletristik
Erscheinungsdatum: 15. September 2008
Seiten:
413

Inhaltsangabe:
"Das ist mein Leben. Hier erfahren Sie alles von mir. Und dass ich ein Bär bin, stört Sie doch nicht - oder?"
Henry N. Brown wird am 16. Juli 1921 geboren. Er erblickt das Licht der Welt, als ihm das zweite Auge angenäht wird. So beginnt ein Leben, wie es turbulenter nicht sein kann. Eine Odyssee durch Europa, durch das zwanzigste Jahrhundert, durch Krieg und Frieden, Angst und Hoffnung, Sehnsucht und Glück - gesehen durch die Augen und erlebt mit dem Herzen eines Teddybären.

Doch während all der Jahre hat niemand entdeckt, dass Henry einen kleinen Gegenstand in der Brust trägt, den er für sich immer nur "Die Liebe" nennt.
Ein Geheimnis, das er sein ganzes Leben lang bewahrt und das nicht einmal er selbst kennt.
Liebe ist eine Sprache, in der ohne Worte alles gesagt werden kann.

Erster Satz:

"Vor einer halben Stunde habe ich an der Sicherheitskontrolle Alarm ausgelöst."

Meine Meinung:
Ich hab vor einiger Zeit die Videorezension über dieses Buch von Kossi angeschaut und war ganz verzückt von ihren Gefühlen und so wollte ich Henry N. Brown auch unbedingt kennenlernen. Wie es der Zufall so wollte, kam es dann auch durch einen Tausch bei mir ins Haus geflattert und bewohnt seitdem mein Bücherregal. 
Was mir dann auch am Anfang gefallen hat, war, dass Der Verleger Johannes Thiele in einem Vorwort erklärt, warum dieses Buch verfasst wurde und stellt seinen Bären Henry vor. Ich fand es total niedlich und einzigartig. (Wer es nachlesen will hier)
Naja jetzt mal zur eigentlichen Geschichte. Sie handelt von der Lebensgeschichte des Teddys, der viel herumreist, von Großbritannien nach Amerika und wieder zurück nach Europa, wo er durch Zufälle und Schicksale Frankreich, Deutschland, Norwegen, Italien, Schweiz, Ungarn und Österreich bereist und überall neue Freunde findet und sie ohne jeglichen Abschied wieder verliert. Henry bekommt die unterschiedlichsten Namen wie Doudou und Ole und wandert von ehemaligen Feinden zu Freunden. Während all seiner Reisen lernt man den Bären und auch dessen Besitzer kennen und lieben und trauert mit ihm, wenn er eine Familie verliert und sich wieder an neue Menschen gewöhnen muss und wenn er sich den Entscheidungen der Menschen beugen muss, weil er seine Meinung nicht aussprechen kann. Genauso wie er, wollte ich dauernd wissen, wie es Isabel, Alice oder Charlotte geht, seinen ehemaligen Besitzern.
Das Buch ist kein normales, in der die Geschichte auf einen Höhepunkt zuläuft, und trotzdem fand ich es unbeschrieblich, man erlebt die Emotionen und fühlt sich selbst in der Geschichte als der Bär, der allen Trost spendet aber dem niemand zuhört, der die Liebe in sich trägt und doch nicht weiß wie die Menschen denken.

Fazit:
Ich will auch einen Teddy!!

Wertung:


Freitag, 22. März 2013

Freitags-Füller & sonstiges Gelaber :D

1. Die Kombination Freizeit und trotzdem keine Langweile aufkommen zu lassen ist die beste Möglichkeit um Spaß zu haben.
2. Latein finde ich zurzeit nur noch nervig und überflüssig.
3. Pizza mit Salami und Krabben ist soo lecker*-*.
4. In der Sonne zu sitzten wenn der kalte Wind um einen herumweht ist echt ungemütlich.
5. Ich sag besser nicht, dass ich jetzt 2 Wochen Ferien hab :D.
6. Die Sonne wärmt mich bei diesem Wetter.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den Ferienbeginn, morgen habe ich Fußball schauen geplant und Sonntag möchte ich bedienen!
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Dienstag, 19. März 2013

Das Ende des Kreislaufs :)


Huhu meine Lieben,
Vielleicht habt ihr meine 50-Leser-Aktion gesehen, vielleicht auch nicht. Jedenfalls ist sie jetzt vorbei und das Überraschungsbuch von Julia ist letzte Woche Donnerstag bei mir eingetroffen. Es war ein Buch, das ich bis dahin nicht kannte und dessen Inhaltsangabe mir nicht wirklich viel sagt, trotzdem bin ich schon sehr gespannt auf die Geschichte.
 
Zurzeit ist bei uns das totale Ausnahmefieber, weil wir die Fächer für die nächsten beiden Jahre wählen und jeder hat Angst, das Falsche zu nehmen und somit auch einen schlechten Abschluss zu riskieren... Aber jetzt sind ja bald Osterferien und das heißt "Schule auf Wiedersehen ich mach Urlaub" ;) Ja... Okay ich fahr zwar nicht in Urlaub aber so zwei Wochen ohne Französisch, Latein, Sozi und Co. ist ganz schön entspannend ;)
 
Liebe Grüße
Eure Weisselilie


Freitag, 15. März 2013

Freitags-Füller

1. Geh doch nach Hause wenn du deine Ruhe haben willst.
2. Ein Lächeln ist die beste Art, den Tag zu beginnen.
3. Wir haben gerade "Rubinrot" im Kino angeschaut.
4. Wenn sich jemand übergibt, muss ich mir die Nase zuhalten.
5. Ich wünschte ich könnte jetzt ganz schnell meinen SuB lesen, damit ich dann wieder neue Bücher kaufen kann.
6. China ist zwar weit weg,  aber das Essen schmeckt lecker.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf schlafen, morgen habe ich nix geplant und Sonntag möchte ich mal wieder etwas Geld verdienen!

"In jedem von uns ist etwas Böses", sagte ich. "Es ist der Teil von uns, auf den wir immer sehr gut aufpassen müssen, und manchmal ist er stärker als wir. [...] Dann gibt es nur einen Weg, dagegen anzukämpfen. Wir müssen zu dem stehen, was wir getan haben. Wenn wir das nicht tun, verfolgt uns das Schuldgefühl und zerstört uns." Mein böses Herz, S.406

Samstag, 9. März 2013

Rezension: Mein böses Herz von Wulf Dorn

Titel: Mein böses Herz
Autor: Wulf Dorn
Verlag: cbt Verlag
Genre: Thriller
Erscheinungsdatum: 24. Feburar 2012
Seiten:
410

Inhaltsangabe:
Traue niemandem - nicht einmal dir selbst!
Seit dem Tod ihres Bruders wird Doro von Halluzinationen verfolgt, aber eigentlich dachte sie, das langsam in den Griff gekriegt zu haben. Doch als sie mit ihrer Mutter aufs Land zieht, scheint die neue Umgebung erneut etwas in ihr auszulösen. Stimmen verfolgen sie. Und eines Nachts sieht Doro in ihrem Garten einen Jungen: verstört, abgemagert, verzweifelt. Der Junge bittet sie um Hilfe - und ist dann spurlos verschwunden. Wenig später erfährt Doro, dass er schon vor ihrer Begegnung Selbstmord begangen haben soll ...

Erster Satz:
"Was hast du getan, Doro?"

Meine Meinung:
Dieses Buch wurde mir von zwei meiner liebsten Bookaholics ans Herz gelegt und als ich es dann in der Bücherei so auf dem Tisch liegen sah, wusste ich, die Zeit war gekommen um "Mein böses Herz" zu öffnen und zu sehen was darin steckt. Und ich hatte schon fast Angst um mich, als ich die Inhaltsangabe las und dachte mir, dass ich nach diesem Buch niemanden mehr trauen kann. Aber das stimmt nicht - zum Glück.
Zu Beginn des Buches, steigt man nicht etwas sofort in die Geschichte ein - Nein - man er fährt in einem Interview die Beweggründe von Wulf Dorn, dieses Buch zu schreiben, und lernt auch ihn als Person etwas kennen, was ich als Einstieg sehr interessant fand.
Das Buch selbst ist aus der Sicht von Doro(thea) geschrieben, die sich nicht mehr an die Nacht erinnern kann, in der ihr kleiner Bruder starb. Das einzige was sie noch weiß, ist dass sie sich mit ihren Eltern gestritten hat, warum ist ihr ebenfalls ein Rästel. Sie litt unter schweren Wahnvorstellungen, welche sich aber nach einiger Zeit wieder gelegt haben, bis sie mit ihrer Mutter umzieht. Denn ab diesem Moment beginnt alles wieder von vorne. Doro ist total überzeugt, dass das was sie sieht der Wirklichkeit entspricht, jedoch kann sie nichts beweisen und gerät so in Erklärungsnot und so wieder in den Zweifel an sich selbst. Während niemand ihr glaubt, lernt sie zumal ihren Nachbaren Julian, den Sohn ihres Therapeuten, als auch David, der ihr bereitwillig seine Hilfe bei der Suche nach dem Jungen aus ihrer Halluzination anbietet, kennen. Man bemerkt, dass Doro viele Gedanken und Träume an Julian verschwendet und David eher als Kumpel ansieht. Trotzdem ist es David, mit dem sie die alte Fabrik durchsucht und viele andere Abenteuer erlebt, was für beide auch nicht ganz ungefährlich ist.
Während des ganzen Buches kehren immer mehr Puzzelteile aus Doro's Erinnerung an jene Nacht zurück, vor denen sie eine riesen Angst hat, was sich durch eine Einbildung eines Mädchens, ihrem bösen Ich, deutlich macht. Der Leser selbst ist neugierig mehr über diese Nacht zu erfahren, will aber genauso wie Doro jede Begegnung mit diesem Mädchen vermeiden.
Die Rückkehr der Erinnerung und die Suche nach dem angeblich totem Jungen schaukelt sich immer mehr hoch, bis es zum Höhepunkt und gleichzeit Crash des Buches kommt.
Zum Schreibstil lässt sich nur sagen, dass ich mich echt gut in der Geschichte zurecht gefunden habe und auch wissen wollte, wie es weitergeht. Jedoch hat es mich leider nicht so in den Bann gezogen wie erhofft. Trotzdem finde ich, dass Wulf Dorn es super darstellt, wie die Ängste vor sich selbst und die Psyche der Menschen aussehen und jeden innerlich auffressen.

Fazit:
Eine tolle Thematik mit einem Blick ins eigene böse Herz, jedoch fehlte mir etwas die Spannung und der Nervenkitzel für einen Thriller.

Wertung:




Freitag, 8. März 2013

Freitags-Füller

1. Es könnte jetzt ruhig wieder wärmer werden und das auch bleiben.
2. Latein ist mchbar, aber es ist für mich und wahrscheinlich viele andere nicht so einfach.
3. Ich will jetzt am liebsten gaanz viele neue Bücher kaufen, aber mein SuB will einfach nicht schrumpfen.
4. Gutgemachtes Rührei oder Croissants esse ich gerne zum Frühstück.
5. Ein kleines Nickerchen schadet nicht, solange man dann nicht den ganzen Tag verschläft.
6. Seine Träume zu erfüllen ist schwer und das ist auch gut so, sonst wären unsere Träume einfach nur unnütze Luxusgegenstände und nichts worauf man hinarbeitet.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein kleines Festchen, morgen habe ich malen geplant und Sonntag möchte ich dass mein Bruder im Fußball gewinnt!

"Rouge", sagte ich leise, "was meinst du, wie hoch sind die Chancen, die große Liebe zu finden? Den einen Menschen zu finden, den du liebst und der dich genauso liebt?" "Möchstest du eine exakt ausgerechnete mathematische Lösung?" Ich grinste - Rouge blieb eben Rouge. "Ungefähr tut's auch." [...] Die Gewinnwahrscheinlichkeit beträgt 1:285465, den einen Menschen zu finden, der dir alles bedeutet ..." Everlasting S.398

Dienstag, 5. März 2013

Blogstatistik: Februar 2013


Feburar

Gelesene Bücher: 1 fertig, 1weiter, 1 komplett, 1 angefangen
Mein böses Herz - Wulf Dorn (230 Seiten)
Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown - Anne Helene Bubenzer (->115)
Tage wie diese - John Green, Maureen Johnson, Lauren Myracle
Plötzlich Fee Frühlingsnacht - Julie Kagawa (->216)
Seiten: 972

Neue Bücher: 1 Hörbuch
Der Junge, der Träume schenkte - Luca Di Fulvio (Hörbuch)

SuB-Vergleich: -2
vorher: 25
nachher: 23

geschriebene Rezensionen: 0
-

offene Rezensionen:
4
Dead Beautiful 1 - Yvonne WoonElfenkuss - Aprilynne Pike
Der Sommer, als ich schön wurde - Jenny Han

Mein böses Herz - Wulf Dorn
Tage wie diese - John Green, Maureen Johnson, Lauren Myracle

Leser-Vergleich: +2

vorher: 168
nachher: 170

Freitag, 1. März 2013

Freitags-Füller

1. Die ersten Schokoladen-Ostereier hab ich schon im Supermarkt gesehen.
2. Man muss es nur wollen, dann kann man alles verändern.
3. Manchmal ist weniger trotzdem genug.
4. Gangnam-Style ist jetzt zum Glück nicht mehr auf meiner Playlist.
5. Gestern um 20 Uhr ist unser lieber Papst in die wohlverdiente Rente gegangen.
6. Sobald die Vögel mich morgens mit ihrem Zwitschern aufwecken und kein Schnee mehr liegt, fängt für mich der Frühling an.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf 5 Stunden Schlaf, morgen habe ich einen Tanz mit den Vampiren geplant und Sonntag möchte ich noch etwas von Berlin sehen!

"Und wie fühlt sich der Liebesmodus an? [...] "Ein Leben ohne sie ist wie ein falsches Leben im richtigen." Everlasting S. 389


Ja und mit diesem Freitagsfüller verabschiede ich mich fürs Wochenende, denn in den nächsten zwei Tagen lerne ich endlich unsere Hauptstadt Berlin kennen. Also, Berlin, mach dich bereit, ich komme *Superman-Pose einnehmen*

LG
Weisselilie