Samstag, 24. November 2012

Ein Tränenbuch das aber eher Freudentränen erweckt :)

Hallo erstmal,
ich weiß nicht ob ihr es schon wisst, aber ich habe während ich 2 Wochen in England war eine ECHTE Autorin kennengelernt!! Zwar ist sie nicht J. K. Rowling oder Suzanne Collins aber was nicht ist, kann ja noch werden :) Ich will euch nicht länger auf die Folter spannen, es ist Stefanie Kisbauer (schaut doch mal hier auf ihrer Fotoseite vorbei, da sind auch Bilder aus England ♥)
Und genau die Steffi hat mir ihr Buch "Lacrima" (für nicht Lateiner: die Träne) vorbeigeschickt um es zu rezensieren, bat mich aber sie nicht auszulachen, denn schließlich war sie 13, als sie das Buch geschrieben hat. Hier ein Kommentar an dich Steffi:
Ich lach dich nicht aus, schließlich haben wir uns in England auch nicht immer unserem Alter entsprechend benommen :) *in Erinnerungen schwelg*

Hier seht ihr jetzt meinen neuen Schatz mit Widmung:

 
Naja ich setzt mich etz mal wieder ran und les mal schön im "Tränenbuch" :)
LG
Weisselilie

Freitag, 23. November 2012

Freitags-Füller

1. Eine Welt in der alles und jeder perfekt ist, will ich gar nicht leben.
2. Ich werde bald beim Tanzkurs mitmachen.
3. Ich bin dankbar für das heute empfangene Buch.
4. Ich hab keinen Lieblingseintopf.
5. Es ist doch egal wie viele Freunde man hat, Hauptsache diejenigen, die man kennt sind auch wahre Freunde.
6. Eine Rezension heute zu schreiben hab ich mal wieder nicht geschafft.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein Fest, morgen habe ich shoppen geplant und Sonntag möchte ich mal wieder etwas Geld verdienen!

"Je mehr ich sehe und höre, desto klarer wird mir, wie wenig ich weiß. Ich will alles wissen." Die Königliche, Seite 69

Mittwoch, 21. November 2012

Rezension: Du denkst, du weißt, wer ich bin von Em Bailey

Titel: Du denkst, du weißt, wer ich bin
Originaltitel: Shift
Autor: Em Bailey
Verlag: INK Egmont Verlag
Genre: Thriller
Erscheinungsdatum: 9. Februar 2012
Seiten: 345

Inhaltsangabe:

Wir wussten zwei Dinge
über Miranda Vaile, bevor sie an
unsere Schule kam.
Erstens: Ihre Eltern waren tot.
Und zweitens: Sie waren tot,
weil Miranda sie umgebacht hatte.
Die Gerüchte über die Neue lassen Olive zuerst völlig kalt. Nie im Leben würde eine Mörderin an ihrer spießigen Schule angenommen. Aber dann wird Miranda ausgerechnet von der Klassenprinzessin Katie auserkoren, den Platz an ihrer Seite einzunehmen. Diese Freundschaft hat etwas Unheimliches an sich. Man könnte fast meinen, die seltsame Neue würde von Katies Wesen Besitz ergreifen. Ist an dem ganzen Gerede doch etwas dran? Ist Miranda vielleicht wirklich eine Mörderin?

Klappentext:

Mit der Gerüchtekühe ihrer Schule hat Olive völlig abgeschlossen. Schließlich fällt sie ihr selbst oft genug zum Opfer. Darum interessiert sie das Gemunkel über die Neue zuerst auch herzlich wenig. Außerdem würde ihre spießige Direktorin nie im Leben eine Mörderin an der Schule aufnehmen. Oder etwa doch? Diese Miranda kommt Olive jedenfalls sofort ziemlich unheimlich vor, mit ihrem leeren Blick, der durchscheinenden Haut und ihrer unnahbaren Art. Und dann lässt sich auch noch die beliebte und sonst so selbstbewusste Katie total von ihr beeinflussen, fast so, als würde die neue Schülerin von Katies Wesen Besitz ergreifen. Aber niemand will Olive glauben, bis etwas Schreckliches passiert ...

Erster Satz:

"Wir wussten zwei Dinge über Miranda Vaile, bevor sie am unsere Schule kam."

Meine Meinung:
Was für ein Buch! Ich hatte es auf meinem Austausch nach Ungarn dabei und es im Bus angefangen zu lesen, bis meine Platznachbarin plötzlich mitgelesen hat und es mir dann aus den Händen entriss und es mir nicht mehr wieder geben wollte, bis sie es fertig gelesen hatte. Zuerst war ich natürlich etwas geschockt, konnte sie aber auch verstehen, denn das Buch ist unglaublich gut.
Schon das Cover wirkt unheimlich und geheimnisvoll, sodass ich es nicht erwarten konnte, das Buch zu lesen.
Die Geschichte wird aus der Sicht der Außenseiterin Olive geschrieben. Sie war einmal das begehrteste Mädchen der Schule, bis ihr Vater sich scheiden ließ und Olive Selbstmord begehen wollte, da sie dachte sie sei an der Scheidung schuld. Seitdem lebt sie zurückgezogen mit ihrer Freundin Ami, die nahezu das gleiche Leben gelebt hatte wie Olive. Als dann Miranda an die Schule kommt, ist jeder Schüler neugierig, ob die Gerüchte stimmen. Bei ihrer Ankunft ist sie ein unscheinbares, farbloses und stilles Mädchen, das allein auf einer Bank sitzt und die Menschen um sich herum beobachet, bis sie eines Tages Katie, Olives ehemalige beste Freundin, auf Schritt und Tritt verfolgt und jede ihrer Bewegungen immitiert. Nach einiger Zeit wird sie deren neue beste Freundin und etwas unglaubliches passiert, das nur Olive wirklich wahrnimmt und etwas dagegen tun muss, ohne selbst hineingezogen zu werden. Natürlich dreht sich die Geschichte nicht nur um Miranda, denn da ist ein weiterer Neuer an der Schule, Lachlan. Er will sich trotz Olives Abweisungen mit ihr befreunden, was ihm dann auch recht gut gelingt. Somit hat die Geschichte zwei Handlungsstränge, die Geschichte mit Miranda und die mit Lachlan und beide führen zu Olive, die schließlich auch der Mittelpunkt des Buches ist.
Über den Schreibstil kann man nicht viel sagen, er ist fantastisch. Wie man schon an dem Verhalten meiner Freundin feststellen konnte, kann man das Buch sehr zügig lesen und es wird nie langweilig, eher im Gegenteil, wäre ich abends nicht immer so müde gewesen, ich hätte die ganze Nacht durchgelesen.

Fazit:
Ein Thriller, der zum Denken anregt und den man nicht mehr hergibt.

Wertung:

Freitag, 16. November 2012

Freitags-Füller

1. Jetzt ist es morgens schon ganz schön kalt.
2. Der Park ist der Lieblingsort in meiner Stadt.
3. Ein Feuerchen in der Kälte stelle ich mir recht angenehm vor.
4. Irgendwann fahr ich mal nach Paris, jedenfalls nicht heute.
5. Bügelwäsche zu bügeln ist echt nervig, vor allem wenn es viel ist.
6. Kekse könnte ich gerade jeden Tag verspeisen.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich aufs chillen, morgen habe ich Kino geplant und Sonntag möchte ich endlich mein Referat fertig haben!

"Ist es besser, etwas Gutes besessen und verloren oder es nie besessen zu haben?" Die statistische Wahrscheinlichkeit mit Liebe auf den ersten Blick, Seite 70

Mittwoch, 14. November 2012

Rezension: Anthony Noll und der goldene Zeigefinger von Francis Linz

Titel: Anthony Noll und der goldene Zeigefinger
Autor: Francis Linz
Verlag: Books of Demand
Genre: Fantasy
Erscheinungsdatum: 21. April 2012
Seiten: 227


Sonstiges:
2. Band: Anthony Noll und das Geheimnis der Nummer Elf
3. Band: Anthony Noll und der galaktische Zirkus

Inhaltsangabe:
"Und dereinst,
wenn die Zeiten dunkel und finster sind,
und du weinst,
und Angst hast um Frau und Knd.
Dann wird er kommen,
der Erlöser,
und wird vernichten den König,
der wurd immer böser und böser."

So lautet die Prophezeiung, Und dies ist die Geschichte von Anthony, der, vom Schicksal auserkoren, dieser nicht nur auf einer Welt zur Wahrheit verhelfen soll. Doch zum Glück ist er dabei nicht allein. Denn da wären ja auch noch der bärenstarke Broms, die kleine Sims, die nicht nur so gekonnt ihre Frisur ständig zu wechseln vermag, die so unglaublich kluge Ramshin, und ihr aller Diener, Glomp. Und natürlich nicht zu vergessen, Mathilda! Und wer solch Freunde hat, das sei versprochen, der braucht sich nicht zu fürchten um die Zukunft.

Erster Satz:
"Es ist nur dieser Jahrgang, da bin ich mir ganz sicher", sprach der Mann in seinem langen Mantel, welcher geflochten war aus Vogelfedern."

Meine Meinung:
Erstmal, ohne den Autor selbst, wäre ich wohl nie auf das Buch aufmerksam geworden, aber dadurch dass Herr Linz mir eine E-Mail nach der anderen schrieb, und mich bat, Anthony eine Chance zu geben, auch wenn mich die Leseprobe nicht wirklich überzeugt hat, hab ich ihm dann doch meine Adresse gegeben und zwei Tage später, lag es schon auf meinem Nachtischkästchen. Wäre ich jetzt in der Bibliothek darauf gestoßen, hätte mich das Cover auf keinen Fall überzeugt und der beschriebene Inhalt nur noch mehr verwirrt, da kaum etwas was über das Buch beschrieben wird, aber die Geschichte wird schließlich nicht auf dem Cover oder der Buchrückseite geschrieben, sondern auf den 227 Seiten des Buches.
Auf den ersten Seiten des Buches kannte ich mich überhaupt nicht aus, die Beschreibung der Personen fand ich etwas arg übertrieben und zu ausgemalt, die Handlung wiederrum nur verwirrend. Als die Erzählung dann endlich zu Anthony wechselte, wurde die Geschichte dann schon besser, da ich mir das Geschehen besser vorstellen konnte. Anthony ist acht Jahre alt und wächst bei einer armen Familie auf, die sich eher schlecht als recht um ihn kümmert. Durch Glück trifft er auf die wohlhabende Nancy Walker, die ihn als Ersatz für ihren vor kurzem verstorbenen Sohn aufnimmt und ihn zusammen mit ihrem Mann an geregelten Tagen von den Nolls abholt und einen Tag mit ihm verbringt. Durch einen Streit, bauen die Walkers, mit Anthony im Auto, einen Unfall und verschwinden spurlos. Ab diesem Augenblick, schreitet Anthony nach Robotanien über und erinnert sich sowohl an sein Erden- als auch an sein Roboterleben. Dort, bei den Robotern, lebt er zusammen mit drei anderen Roboterkindern, Broms, Sims und Ramshin, in einem Haus mit dem Bediensteten Glomp, er geht zur Schule, lernt Zaubern und muss Prüfungen bestehen. Wo anfangs Anthony das Sorgenkind des Teams ist, entwickelt sich Sims langsam aber sicher dazu, bis die endgültige Abschaltung, sozusagen der Tod der Roboter, scheinbar unausweichlich bevorsteht. Dem Teamgeist sei Dank und alle helfen zusammen, wie es jedoch ausgeht, müsst ihr selbst nachlesen.
Etwas ungewöhlich jedoch war der Schreibstil, was ich zu Beginn nicht allzu störend fand, sich aber am Ende immer mehr zuspitze, denn zum einen schreibt Herr Linz in einem höchstformalen ja schon umständlichen Schreibstil, wechselt dann aber, machmal sogar in einem Satz, auf ganz gewöhliche Ausdrucksweise. Zum anderen konnte ich mir die Charaktere nicht soo tiefgründige vorstellen, wobei die übertriebene Vernünftigkeit der Hauptpersonen, wie Anthony, der schließlich NUR 8 Jahre als ist, sich aber verhält und gewissenhaft ist wie mit 12 oder 13, das noch bestärke. Ich hab mir immer ältere Protagonisten vorgestellt. Zudem wurde die Spannung nicht wirklich gut aufgebaut, da das Ziel schon dauernd vor den Augen lag und nichts großes Überraschendes geschah. Als letzten aber sehr auffälligen Kritikpunkt ist hier noch die Rechtschreibung zu nennen, die wenn man bei anderen Büchern vielleicht ein oder zwei findet, findet man hier in diesem Buch ein oder zwei pro 40 Seiten und das ist nicht nur auffällig, sondern störte, zumindest bei mir auch den Lesefluss. Jedoch soll diese Rezension nicht so herüber kommen, als dass mir das Buch nicht gefallen hat, den das stimmt nicht. Es war einmal etwas anderes, auch wenn man ein paar Parallelen zu anderen Büchern ziehen kann, was heutzutage nicht mehr schwer ist. Ich fand es interessant, etwas von einem noch recht unbekannten Autoren zu lesen, der auch einem ausergewöhlichen Schreibstil präsentieren kann, wenn er auch nicht alle überzeugt.

Fazit:
Etwas voraussichtlich und vielleicht für etwas jüngere Semester geeignet.

Wertung:

Freitag, 9. November 2012

Freitags- Füller

1. Heute bin ich irgendwie in Feierlaune :).
2. Ich hab keine Visitenkarten.
3. St. Martinszüge finde ich total niedlich.
4. Ist es ein Zeichen von Dummheit wenn man etwas nicht gleich auf der Stellen kapiert? NEIN.
5. Eine Zeitmaschine müsste mal jemand erfinden.
6. Im übrigen sollte ich mal wieder eine Rezi schreiben.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Geburtstagsfeier einer Freundin, morgen habe ich vielleicht einen Martinszug :) geplant und Sonntag möchte ich den letzten Tag des Wochenendes genießen!

"...Ich würde gern dein Buch der Wahrheiten lesen." Teddy grinste erneut. "Wahrheiten sind gefährlich"; sagte er. "Warum schreibst du sie dann in ein Buch?" "Um sie zwischen den Seiten zu fangen", sagte Teddy, "und sie einzusperren, bevor sie verschwinden." "Wenn sie gefährlich sind, warum sollten sie dann nicht verschwinden?" "Weil Wahheiten, die verschwinden, Leerestellen hinterlassen und das ist auch gefährlich." Die Königliche, Seite 186

Mittwoch, 7. November 2012

Ein schon lange gewunschenes Buch hat endlich zu mir gefunden!


Ja ich hab wieder ein neues Buch bekommen! Nämlich "Der Sommer, als ich schön wurde" von Jenny Han.
 
Und zwar hab ich es von meiner "Super-Hexen-Baby-Freundin" bekommen, weil sie sich immer Bücher von mir ausleiht :D wie cool! Da leih ich doch gerne weiter aus ;)
So und jetzt bitte denkt euch nichts über den Namen, das sind nur so Kindheitserinnerungen, was wir alles erlebt haben :)
(jaha wir haben Hexen gespielt und ich wollte dabei nie verlieren!)
 
 
Ach ja ich bin wieder da! Aber das habt ihr ja spätestens mit diesem Post mitbekommen. Soll ich auch einen kleinen Urlaubspost über Österreich schreiben? Hab aber keine Bilder!
 
Einen schönen Abend noch (den ich nicht wirklich haben werde, da morgen eine Französisch-Schulaufgabe ansteht)
LG
Weisselilie

Blogstatistik Oktober 2012

Oktober

Gelesen: 1 fertig, 2 komplett, 1 weiter, 1 angefangen
Die Königliche - Kristin Cashore (278 Seiten)
Männertaxi - Andrea Kossmann (118 Seiten)
Du denkst, du weißt wer ich bin - Em Bailey
Virtuosity - Jessica Martinez
Anthony Noll und der goldene Zeigefinger - Francis Linz (->37 Seiten)
Seiten: 1024
 
Neue Bücher: 1
Anthony Noll und der goldene Zeigefinger - Francis Linz

SuB-Vergleich: ±0
vorher: 23
nachher: 23

geschriebene Rezensionen: 2
Die Flammende - Kristin Cashore
Virtuosity - Jessica Martinez

offene Rezensionen: 5
Dead Beautiful 1 - Yvonne Woon
Elfenkuss - Aprilynne Pike
Löcher - Louis Sachar
Die Königliche - Kristin Cashore

Du denkst, du weißt, wer ich bin - Em Bailey

Leser-Vergleich: +4
vorher: 159
nachher: 163

Flops & Tops:

alles 5-Früchtchen-Bücher ♥

Interviews: 1

  • Lisa Schroeder