Sonntag, 3. Juni 2012

Rezension: Drei Wünsche hast du frei von Jackson Pearce

Ich hab das Buch vor einem knappen halben Jahr gelesen. Ley hat sich diese Rezension gewünscht. Hier ist sie:

Titel: Drei Wünsche hast du frei
Originaltitel: As you wish
Autor: Jackson Pearce
Verlag: PAN Verlag

Genre: Fantasy
Erscheinungsdatum: 10. September 2010
Seiten: 288


Inhaltsangabe:
"Wer bist du?", flüsterte sie.
"Ich habe keinen Namen", antwortete ich.
"Aber können wir die Förmlichkeiten überspringen und das hier beschleunigen?"
"Was beschleunigen?"
"Das mit dem Wünschen. Ich bin hier, um dir drei Wünsche zu erfüllen."


Klappentext:
Als Viola von ihrem Freund verlassen wird, bricht für sie eine Welt zusammen. Gerade noch war sie verliebt und beliebt, nun ist sie nur noch die Ex vom coolsten Typ der Schule. Viola wünscht sich nichts mehr, als wieder glücklich zu werden – und beschwört so versehentlich einen Dschinn herbei. Er ist jung, er sieht gut aus … und er ist furchtbar schlecht gelaunt, denn er hält Menschen für ungemein nervtötend. Aber bevor er in seine Heimat zurückkehren kann, muss er Viola drei Wünsche erfüllen. Und das ist nicht so einfach, wie es sich anhört …

Erster Satz:
"Alles was ich in der Shakespearce-Stunde heute gelernt habe ist: Manchmal muss man sich in den falschen Menschen verlieben, um den richtigen Menschen zu finden."
Meine Meinung:
Wie man schon aus dem Klappentext erfährt, geht es in dieser Geschichte ausnahmsweise mal nicht um Vampire & Werwölfe, sondern um Dschinns, wer nicht weiß was das ist, eine Art Flaschengeist. Das Buch wechselt während dem Buch zwischen Violas und Dschinns Sicht hin und her, was mir anfangs komisch aber später super vorkam. Es wird die sich langsam aufbauende Liebesgeschichte zwischen Viola, die von Lawrence verlassen wurde, weil er homosexuell war, und Dschinn, der Viola drei Wünsche erfüllen muss und dann wieder in seine Dschinnwelt zurückkehrt. Jetzt könnte man sich denken: "Na wenn die sich lieben, wünscht sich Viola einfach nichts." So einfach ist das nicht. Selbst der Satz "Ich wünschte..." drückt eine Wunsch aus und zwingt Dschinn ihn auszuführen, so kam es dann auch. Aber zuerst ist Viola noch so geschockt und glaubt Dschinn kein Wort, wodurch sie sich auch zuerst nicht näher kommen und Dschinn einen "Drücker" einsetzt, der einen Unfall plant, wodurch Viola einen Wusch aussprechen muss.Als Viola aber ihrem Schicksal / Glück akzeptiert, gerät Dschinn in eine Zwiespalt, er will nach Hause, denn dort altert er nicht, aber er will auch bei Viola bleiben. Die Charaktere selbst fand ich einzigartig, Viola, die sich unsichtbar fühlt und Lawrence nicht nur als besten Freund sondern als festen Freund will, Lawrence, den Schuldgefühle wegen der Trennung plagen, wodurch er auch keinen Freund hat, und Dschinn, der alles und jeden altern sieht und dem langsam aber sicher die Regel seines Berufs egal werden. Auch der Schreibstil war grandios, wobei mich aber das Wort "yeah" für ja sehr störte und ich am Anfang etwas schwer in die Geschichte hineinfand.

Fazit:
Alles in allem, ein perfekter Debütroman, für alle Fantasy Fans, die die Nase voll von Edwards und Jacobs haben :D

Wertung:

Kommentare:

  1. Danke danke, dass du sie so schnell nachholen konntest ;)
    Ich glaube das Buch ist noch viel weitervorgerrückt bei meiner WuLi, sollte es mir wirklich bald zu legen :D

    LG Leyla

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  2. will auch lesen... :( ;)
    Irgendwann wird es sich auch in meinen Händen befinden! :)
    Liebe Grüße
    Rubin <3

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  3. ui das Buch fand ich schon lange interessant, muss ich mir wohl doch noch zulegen - wie so viele *jammer*

    LG Kersi von http://kersis-traumwelten.blogspot.de/

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  4. Das Buch will ich auch noch lesen *-* :)
    Schöne Rezi!

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  5. Ich fand es damals auch ganz nett zu lesen und musste hin und wieder stark schmunzeln. Schon klasse wie Dschinn zunächst versucht seinen Auftrag schnellst möglichst zu erfüllen. Das mit den Yeah´s war wirklich etwas störend. Da hätte die Übersetzung ruhig mit bearbeiten können. :)

    Liebe Grüße
    Reni

    P. S. sag mal, kann man deine Schrift eigentlich einen kleinen Ticken größer stellen? Bei längeren Texten geht das sonst leicht auf die Augen - und ich trage schon Kontaktlinsen. ;)

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  6. Und noch mal ich. :) Zu deiner Frage: ein bisschen besser ist es zu lesen. Aber ich glaube das ist auch einfach Gewöhnungssache. Am besten finde ich ja die normale Schriftgröße von den Kommentaren und auch ganz am Anfang dieses Postes. Ich denke mal, du machst die Schrift wegen der besserer Übersicht kleiner? Das fände ich trotzdem überschaulich, wie zu Beginn deines Abedi-Interviews auch, welches ich mir demnächst dann auch noch mal genauer anschauen werde (ich bin derzeit gerade im Urlaub und habe nur begrenzt Inet, aber danach). :)

    Liebe Grüße
    Reni

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  7. Schöne Rezi ;D
    Das Buch habe ich auch vor fast einem halben Jahr gelesen, aber ich kann mich noch daran erinnern, dass ich es echt gut fand. (:

    Liebe Grüße
    Aphro

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