Freitag, 9. März 2012

Rezension: Tintenwelt-Trilogie von Cornelia Funke

 Titel: Tintenherz
Autor: Cornelia Funke

Verlag: Dressler
Genre: Fantasy
Erscheinungsdatum: 11. September 2003
Seiten: 573

Sonstiges:
Tintenherz wurde schon verfilmt

Inhaltsangabe:
Die Dunkelheit war blass vom Regen und der Fremde war kaum mehr als ein Schatten. Nur sein Gesicht leuchtete zu Meggie herüber.
Wer ist Staubfinger, der Fremde, wirklich? Und wer ist Capricorn, wer Zauberzunge? Antworten findet Meggie in einem alten ligurischen Bergdorf - und in einem Buch.

Klappentext:
Das große Rätsel um Zauberzunge.
In einer stürmischen Nacht taucht ein unheimlicher Gast bei Meggie und ihrem Vater auf, der sich Staubfinger nennt. Er warnt die beiden vor einem Mann names Capricorn. Am nächsten Morgen reisen Mo und Meggie überstürzt zu Tante Elinor. Diese verfügt über die kostbarste Bibliothek, die Meggie je gesehen hat. Hier versteckt Mo das Buch, das an der ganzen Aufregung schuld ist. Meggie hat es vor Jahren schon einmal gelesen. Doch jetzt wird es zum Mittelpunkt eines unglaublichen, magischen und atemberaubenden Abenteuers, in dessen Verlauf Meggie in große Gefahr gerät.

Erster Satz:
"Es fiel Regen in jener Nacht, ein feiner, wispernder Regen.“

Titel: Tintenblut
Autor: Cornelia Funke

Verlag: Dressler
Genre: Fantasy
Erscheinungsdatum: 15. September 2005
Seiten: 707

Inhaltsangabe:
Meggie las zum hundertsten Mal den Abschiedsbrief an ihre Eltern:
Liebster Mo! Liebe Resa!
Bitte macht euch keine Sorgen. Farid muss Staubfinger finden, um ihn vor Basta zu warnen, und ich gehe mit ihm. Ich will gar nicht lange bleiben, ich will nur den Weglosen Wald sehen und den Speckfürsten, den Schönen Cosimo und vielleicht noch den Schwarzen Prinzen und seinen Bären. Ich will die Feen wiedersehen und die Glasmänner - und Fenoglio. Er wird mich zurückschreiben. Ihr wisst, dass er es kann. Macht euch keine Sorgen. Capricorn ist ja nicht mehr dort.
Bis bald, ich küsse euch tausendmal, Meggie

Klappentext:
"Einen Brief?" Staubfingers Stimme klang so scharf, dass Farid unwillkürlich den Arm um Meggies Schultern legte. 'Na, wunderbar! Was, wenn den die falschen Augen lesen?" Farid zog den Kopf ein, aber Meggie nicht. Nein. Sie erwiderte Staubfingers Blick. "Niemand außer Fenoglio kann ihnen jetzt noch helfen", sagte sie. "Und das weißt du. Du weißt es ganz genau."Der Zauber von "Tintenherz" lässt Meggie nicht los. Gemeinsam mit Farid liest sie sich selbst in die Tintenwelt, denn sie will endlich den Weglosen Wald sehen, den Speckfürsten, den Schwarzen Prinzen und seinen Bären. Sie möchte die Feen treffen und natürlich den Dichter Fenoglio, der sie später zurückschreiben soll. Vor allem aber will sie Staubfinger vor dem grausamen Basta warnen, denn Fenoglio hat sein Ende schon geschrieben.

Text: Tintentod
Autor: Cornelia Funke
Verlag: Dressler
Genre: Fantasy
Erscheinungsdatum: 28. September 2007
Seiten: 768

Inhaltsangabe:
"Meggie", sagte Fenoglio leise, "wir beide wissen, dass dein Vater nicht wegen meiner Lieder der Eichelhäher ist. Dein Vater ist wie der Schwarze Prinz - er fühlt mit den Schwachen. Das habe nicht ich ihm ins Herz geschrieben, das war schon immer dort. Vielleicht hast du recht. Vielleicht verändert diese Geschichte ihn, aber er verändert auch die Geschichte."

Klappentext:
War die andere Welt ebenso gewesen? Warum erinnerte er sich kaum? Hatte das Leben dort aus demselben betörenden Gemisch bestanden: aus Dunkelheit und Licht, aus Grausamkeit und Schönheit... so viel Schönheit, dass sie ihn manchmal fast betrunken machte?Wie glücklich war Meggie, endlich mit ihren Eltern Mo und Resa in der Tintenwelt zu leben! Doch seit der Natternkopf an der Macht ist, liegt ein Schatten über dem einst so prächtigen Ombra. In der Dunkelheit, wenn Meggie auf Farid wartet, schleicht sich ihr Vater als Räuber in den Wald, um den Natternkopf aufzuhalten. Jedes Mal, wenn er zurückkehrt, gleicht er seiner Rolle mehr. Und Staubfinger kann ihm nicht helfen, denn die Weißen Frauen haben ihn mitgenommen...





Was mir nicht gefallen hat:
Oh, Gott, ... was hat mir nicht gefallen? Ach ja, es war manchmal etwas verdreht und verschnörkelt, so dass man teilweise erst nach ein paar Seiten kapiert, was das bedeuten sollte.

Was mir gefallen hat:
Da ich selbst gerne Bücher lese, konnte ich mich schnell in Meggie hineinversetzten, die auch gerne liest. Und natürlich auch in Mo, der eine super Vorlesestimme hat, gerne liest aber mit seiner Stimme Figuren aus dem Buch in die reale Welt und umgekehrt zaubert. So hat er nämlich auch seine Frau in die "Tintenwelt" verbannt, dann aber wieder rettet, und dafür Capricorn und Co. herausgeholt... Natürlich will er sie da wieder herausholen... Und ach.. ich liebe! Elinor, sie hat so eine tolle sarkastische und lustige Art. Und dass sie dann doch alle in die Tintenwelt zurück gehen *träum* Durch all das waren diese Bücher sowohl lustig als auch abenteuerlich.

Fazit:
Mir haben diese Bücher wirklich gut gefallen.
Wertung:

Kommentare:

  1. Ich hab es auch mal angefange, jedoch zog es für mich wie ein zäher Kaugummi... nunja ich glaub ich geb ihm noch eine Chance...

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    1. hmm... ja ich würd es schon noch einmal probieren, wenn es zur mitte nicht besser wird...
      was hat dir denn nicht gefallen?

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