Freitag, 30. März 2012

Rezension: Das Haus der kalten Herzen von Sarah Singleton

Dieses Buch hab ich vor etwa 2 Jahren gelesen, aber da es nächste Woche aus meinem Bücherregal verschwindet und in dem von Lisa einen neuen Platz bekommt, dachte ich mir, dass ich es wohl zuerst noch für euch rezensieren sollte.


Titel: Das Haus der kalten Herzen
Originaltitel: Century
Autor: Sarah Singleton
Verlag: cbt
Genre: Jugendbuch
Erscheinungsdatum: 4. Januar 2010
Seiten: 286

Inhaltsangabe:
Mitternacht im Haus aus Staub und Eis.
Das Haus Century, der Landsitz der Vergas, ist in ewigen Winter gehüllt. Die Familie, allen voran die Schwestern Mercy und Charity, erwacht bei Sonnenuntergang und schläft während des Tages. Seit einem Jahrhundert gleicht eine Nacht genau der anderen. Nie haben sich die Schwestern gefragt, warum sie so leben müssen. Bis zu dem Abend, an dem Mercy im Garten einem Fremden begegnet. Er schickt sie auf eine Reise zu einem Ort jenseits der Dunkelheit, an dem der Fluch, der auf den Vergas lastet, seinen Anfang nahm. Doch kann Mercy das düstere Geheimnis ihrer Familieaufdecken und Century von seiner Eisesstarre befreien, ohne alles zu zerstören, was sie jemals geliebt hat?

Erster Satz:
"Das Buch war in einer hölzernen Truhe versteckt gewesen, oben im Westflügel."
Was mir nicht gefallen hat:
Oke ich gebs zu, ich weiß nicht mehr alles, aber eins weiß ich noch ganz sicher und das ist, dass das Buch teils etwas durcheinander und zäh war. Aber sonst... Wenn mir noch etwas einfällt, sag ichs euch.

Was mir gefallen hat:
Das Buch spielt 1890, was ich damals nicht so wichtig fand, aber jetzt, im Nachhinein, denke ich, dass man die Geschichte um die Geschichte so besser versteht. Mir war auch Mercy sofort sympathisch, weil sie ähnlich wie ich etwas über ihre Vorfahren (verstorbene Mutter,..) wissen will und auch sonst sehr neugierig ist. Und sie ist 12 Jahre alt, fast so wie ich damals war, und weil sie daher auch nicht immer soo, nennen wir es mal vornehm, spricht, konnte ich mich auch gut in sie hineinversetzten. uch fand ich dies Aufmachung, warum man dieses Buch schreibt sehr schön, denn zu Anfang ist so etwas wie eine Hausräumung, während der jemand das Buch
 Das Haus der kalten Herzen
Ein Roman
von Mercy Galliena Verga
1890
findet und liest.
Fazit:
Da es schon etwas her ist, dass ich es gelesen habe, kann ich jetzt nicht wirklich sagen, ob es klasse oder mittelmäßig war, jedoch erinnere ich mich vage, dass ich etwas entäuscht war.
Wertung:

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