Mittwoch, 29. Februar 2012

Rezension: Blutrote Lilien von Kathleen Weise

Titel: Blutrote Lilien
Autor: Kathleen Weise
Verlag: Planet Girl Verlag
Genre: Historischer Roman
Erscheinungsdatum: 18. Januar 2011
Seiten: 336

Inhaltsangabe:
Die Lilien töten leise.
Sie berauschen mit ihrem Duft
Sie schmeicheln mit ihrer Schönheit
Und warten auf einen unachtsamen Moment
Auf einen falschen Schritt
Dann senden sie ihre giftigen Grüße ...
Klappentext:
Paris, 1609: Der Duft von Rreichtum und Macht lockt viele an den Hof. Auch die junge Charlotte de Montmorency gerät in den Strudel ausschweifender  Feste, schmeichelhafter Freundschaften und gefährlicher Intrigen. Denn hinter den glanvollen Kulissen kämpfen die unteschiedlichen Lager am Hof mit allen Mitteln um den Einfluss auf die Königsfamilie. Schnell muss Charlotte zwei Dinge erkennen: Sie braucht Verbündete in einer Welt, in der sie scheinbar niemandem trauen kann. Und eine falsche Entscheidung kann dabei tödlich sein. Doch gerade jetzt hat sie sich in den geheimnisvollen Fremden veliebt, der mehr ist als ein Schatten ...
Erster Satz:
"Angewidert rümpfte Manon die Nase."

Kurzstatement von Freunden:
Person L:"Wer sich für Geschichte interessiert, sollte dieses Buch unbedingt lesen, wer sich aber nicht dafür interessiert, für den ist das Buch trotzdem sehr schön." (Note 2)
Was mir nicht gefallen hat:
Hm... mal überlege... ach ja. Der Anfang war ein bisschen langweilig, das hat sich aber schnell geändert. UND... Das Ende, denn es endet aprupt und man weißt noch nicht ob ein Folgeband kommt.
Was mir gefallen hat:
ALLES!!! Schon die kurze Inhaltsangabe auf der Rückseite hat mich begeistert. Und dann der Brief auf der ersten Seite. WOW!!! Man ist von anfang an schon in der Geschichte drin und bekommt die Intrigen am Pariser Königshof hautnah zu spüren. Dies war mein erster historischer Roman und danach hab ich gleich noch einen verschlungen. Kathleen Weise hat die Geschichte, die ja schließlich im 17. Jahrhundert spielt, sehr modern umgesetzt. Sie spiegelte Charlottes Gefühle so gut wieder, dass ich mich manchmal daran erinnern musste, dass ich nicht Charlotte sondern ich bin. Leider habe ich den großen Fehler gemacht, dass ich nachdem das Buch zu ende war nach Charlotte und co. gegooglet habe. NIEMALS machen!!!
Fazit:
Was kann ich sagen? Ich fand dieses Buch fantastisch!!! Für jeden lesenswert!!

Wertung:

Dienstag, 28. Februar 2012

Rezension: Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubärs von Walter Moers

Titel: Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär
Autor: Walter Moers
Verlag: Goldmann
Genre: Jugendfantasy (eher für Kinder ab 11 Jahren)
Erscheinungsdatum: 28. April 2006
Seitenzahl: 703

Inhaltsangabe:
Die halben Lebenserinnerungen eines Seebärs - ein Universum für sich! Käpt'n Blaubär entführt die Leser in eine Welt der Phantasie: auf den Kontinent Zamonien, wo Intelligenz eine übertragbare Krankheit ist und all jene Wesen hausen, die aus unserem täglichen Leben verbannt sind. Eine aufregende Reise durch ein märchenhaftes Reich, in dem alles mögglich ist - nur nicht die Langeweile!

Klappentext:
Ein Blaubär, wie man ihn noch nicht gesehen hat, entführt die Leser in eine Welt, in der Phantasie und Humor auf abenteuerliche Weise außer Kontrolle geraten sind: den Kontinent Zamonien, wo die Intelligenz eine übertragbare Krankheit ist und die Sandstürme viereckig sind, wo hinter jeder Idylle eine tödliche Gefahr lauert und all jene Wesen hausen, die aus unserem alltäglichen Leben verbannt sind. Er begegnet Zwergpiraten, Klabautergeistern, Tratschwellen, der Berghutze Fredda oder Stollentrollen, durchstreift Zamonien von den stets seinem Motto >>Das Leben ist zu kostbar, um es dem Schicksal zu überlassen<<. In 13 1/2 Lebensabschnitten kämpft sich der unerschrockene Held durch dieses märchenhafte Reich, in dem alles möglich ist - nur nicht die Langeweile.

Erster Satz:
"Ein Blaubär hat 27 Leben."
Was mir nicht gefallen hat:
Ab etwa der Hälfte des Buches wurde es sehr zäh, natürlich kamen zwischendurch einige lustige Phrasen aber die langweiligen haben eindeutig überwogen. Vielleicht lag es auch daran, dass ich Käpt'n Blaubär nie so richtig leiden konnte. Ich könnte man sich fragen, warum ich es dann gelesen habe. Das ist einfach, einer aus meiner Klasse hat den lustigsten Ausschnitt daraus vorgelesen und meinte, dass es noch mehr solcher Stellen gäbe. Aber dem war nicht so.
Was mir gefallen hat:
Ich finde, dass Käpt'n Blaubär eine lustige und übertriebene Art hat mit der er erzählt, so spricht er manchmal mit sich selbst aber auch mit dem Leser. Wie man ihn auch in seinen Fernsehsendungen kennt, übertreibt er auch in diesen Geschichten maßlos und stellt sich immer wieder als unfehlbaren Helden dar. Auch mochte ich die vielen, erklärenden Einträge aus dem "Lexikon der erklärungsbedürftigen Wunder, Daseinsformen und Phänomene Zamoniens und Umgebung" von Prof. Dr. Abdul Nachtigaller, in dem die neuauftretenden Wesen erklärt werden. Auch die Namen dieser Wesen waren einfach köstlich, ein paar Beispiele wären: Tratschwellen, wie der Name schon sagt sind es Wellen, die dauernd reden, oder auch Tyrannowalfisch Rex, der angeblich sowohl vom Mörderwal als auch dem Tyrannosaurus Rex abstammt. :)

Fazit:
Alles in allem finde ich, dass dieses Buch eher für jüngere Kinder ab 10 Jahren geeignet ist, aber diese Kinder sollten ein gutes Durchhaltevermögen haben sonst wird dieses Buch schnell etwas zu zäh. Trotzdem fand ich es sehr lustig und fantasievoll.

Wertung:

Montag, 27. Februar 2012

Rezension: Numbers Den Tod im Blick von Rachel Ward

Titel: Numbers Den Tod im Blick
Originaltitel: Numbers
Autor: Rachel Ward
Verlag: Chicken House
Genre: Jugendbuch, Urban Fantasy
Erscheinungsdatum: 19. März 2010
Seitenanzahl: 363

Sonstiges:
2. Teil: Numbers - Den Tod im Auge
3. Teil: Numbers - Den Tod im Griff

Inhaltsangabe:
Augen, so heißt es, sind das Fenster zur Seele. Doch wenn Jem in fremde Augen blickt,sieht sie eine Zahl. Und die ist unauslöschlich. Denn die Zahl ist ein Datum. Der Tag, an dem ihr Gegenüber sterben wird.

Klappentext:
Seit dem Tod ihrer Mutter weiß Jem, dass sie eine furchtbare Gabe besitzt. Deshalb meidet sie Menschen, ist am liebsten allein. Bis sie Spinne kennenlernt und mit ihm das Leben. Zum ersten Mal ist sie beinahe so etwas wie glücklich. Doch als Spinne und sie gemeinsam zum Londoner Riesenrad fahren, passiert es - um sie herum haben plötzlich alle dieselbe Zahl. Jem weiß: Etwas Furchtbares wird passieren. Heute. Hier. Fluchtartig verlassen Spinne und Jem das Gelände. Und lösen damit eine Kettenreaktion aus. Die beiden werden zu Gejagten. Von der Polizei, den Menschen, den Medien. Und Spinnes Todestag rückt immer näher ...

Erster Satz:
"Es gibt bestimmte Orte, wo wir uns rumtreiben."

Was mir nicht gefallen hat:
Teilweise waren Stellen sehr sehr genau beschrieben, obwohl sie nicht einmal soo wichtig waren. Dadurch zieht es sich teilweise. Außerdem war es manchmal etwas unlogisch und zufällig, aber das passiert ja öfter in Büchern. Am Cover hatte ich eigentlich nicht auszusetzten, nur mag ich es persönlich lieber, wenn es gebunden ist und kein Taschenbuch, denn dann zerknittert und zerfranzt es sehr schnell (wie man auf dem Bild sehen kann).

Was mir gefallen hat:
Ich finde die Idee, dass man das Sterbedatum von anderen sehen kann, eigentlich sehr interessant und ich denke natürlich auch selbst nach, wann und wie ich sterben werde (ich persönlich will eine Tag nach meinem 103. Geburtstag zu sterben und zwar während ich schlafe). Zudem kann man sich gut in Jem hineinversetzten, vorallem als Jugendliche, weil sie zu dem Leser wie zu einer Freundin spricht und nicht immer Hochsprache spricht, sondern eher umgangsprachliche und vulgäre Ausdrücke wie zum Bespiel: "O Scheiße!" Das fand ich aber nicht schlimm, sondern natürlich. Auch die Flucht von Spinne und Jem war, obwohl manchmal etwas übertrieben, sehr spannend und emotional.

Fazit:
Ich habe dieses Buch schon vielen Freundinnen empfohlen und alle haben davon geschwärrmt. Ich persönlich finde, dass es bessere Bücher gibt, es aber auch nicht soo schlecht ist.

Wertung:

Sonntag, 26. Februar 2012

WOW!!! Mein erster Post

Hi ihr da draußen,
hab jetzt auch beschlossen einen Bücher-Blog zu machen.
Ich werde hier Buch-Rezensionen und kleine Geschichten aus meinem Leben erzählen.
Hmm... was kann ich noch sagen...
Achja, der SurB bedeutet Stapel unrezenzierter Bücher, diese Bücher habe ich nicht rezensiert, da ich sie vor meiner Bloggerzeit gelesen habe. Sollte dort aber ein Buch sein für das ihr euch interessiert aber vorher gerne eine Rezension hättet, schreibt mir einfach ich liefere sie nach.
Sollten sonst noch irgendwelche Fragen, Anregungen, Kritiken sein schreibt auch die mir.

Also noch viel Spaß beim stöbern (naja so viel gibts bis jetzt ja noch nicht aber es wird schon)

LG
Weisselilie