Freitag, 28. Dezember 2012

Freitags-Füller

1. Weihnachten war eine schöne Bescherung mit der Familie.
2. Einfach nur in der Badewanne zu liegen ist pure Entspannung.
3. Dieses Jahr muss ich noch ... nichts mehr machen, das hat alles Zeit bis nächstes Jahr.
4. Ungerechtfertigter Stress regt mich auf.
5. Mit einem leisen Plopp und großem Krach beginnt das neue Jahr 2013.
6. Was macht man am meisten mit den Freunden? Zuhören, lachen und reden.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Geburtstag, morgen habe ich noch nichts geplant und Sonntag möchte ich 2012 nochmal genießen!

"Ihr seid die Nebenwirkung", fuhr van Houten fort, "eines Evolutionsprozesses, dem wenig an einzelnen Leben liegt. Ihr seid ein gescheitertes Experiment der Mutation." Das Schicksal ist ein mieser Verräter, S.177

Montag, 24. Dezember 2012

TAG

Ich wurde wieder getaggt, nämlich von der lieben Veropinguinnet.
  • Könnte ich mir eine Fantasywelt aussuchen würde ich am liebsten in Hogwarts leben.
  • Viele gute Freunde sind mehr wert als alles Geld auf der Welt.
  • Würde ich ein Buch schreiben, hätte es das Genre Fantasy und Jugendbuch.
  • Bei Liebe auf den ersten Blick kann man leicht enttäuscht werden.
  • Mein(e) liebste(n) Urlaubsziel(e) sind USA, Australien und London.
  • Müsste ich mich zwischen Frühling und Herbst wählen, würde ich mich definitiv für Frühling entscheiden.
  • Edward und Bella finde ich immernoch toll.
  • Mein(e) liebste(n) blaue(n) Buch (Bücher) ist (sind) Saphirblau und Das Schicksal ist ein mieser Verräter.
  • Meine Eltern halten meine Leidenschaft für Bücher für normal.
  • Adventskalender sind total cool, wenn man selbstgemachte von Freunden oder Familie geschenkt bekommt.
  • How I met your mother ist die beste Serie, die jemals gedreht wurde.
  • Wenn ich ein Buch lese, dann habe ich am liebsten niemanden (und wenn doch, dann ruhigen) neben mir.
  • Mich stört eine schlecht umgesetzte Geschichte am meisten bei einem Buch.
  • Sobald ich ein Vampirbuch sehe, erinnert es mich an die ganzen anderen davor.
  • Würde ich auf einer verlassenen Insel stranden würde ich Puk (füge hier einen Buchcharakter ein) mitnehmen. Weil er mich in wahrscheinlich jeder Situation zum Lachen bringen und auch hinter jeder meiner Entscheidungen stehen würde.
Und ich tagge
Chrisi
Selina
Livi
Christine

Samstag, 22. Dezember 2012

Rezension: Männertaxi von Andrea Koßmann

Titel: Männertaxi
Autor: Andrea Koßmann

Verlag: Knaur. Verlag
Genre: Komödie
Erscheinungsdatum: 10. September 2010
Seiten: 439

Inhaltsangabe:

Kitschige Liebesfilme sind super.
Leckerer Rotwein auch. Und natürlich ein Verwöhnungsabend mit der besten Freundin. Aber manchmal braucht man einfach einen Mann ... oder?
Warum kann man Männer eigentlich nicht so einfach bestellen wie eine Pizza: "Ich hätte gerne die Nummer 12, bitte extrascharf!"? Isa will diese Marktlücke schließen und beginnt mit Vergnügen, die "Speisekarte" zusammenzustellen. Sie ahnt nicht, dass das Männertaxi nicht nur das (Liebes-)Leben ihrer Kundinnen beflügelt, sondern schon bald auch ihr eigenes durcheinanderwirbeln wird ...

Erster Satz:

"Hey Babe", hauchte ich verführerisch, "nun zier dich nicht so."

Meine Meinung:
Dieses Buch war, wenn ich mich nicht irre, das erste Buch, dass ich gewonnen habe, bis ich es las verging jedoch noch etwas Zeit, da ich in ein paar Rezensionen nicht so gute Meinungen darüber gelesen hatte, die es sogar mit Prostitution verglichen. Irgendwann wollte ich mir jedoch endlich ein eigenes Bild von dem Buch machen. Von Isa, die von ihrem Freund verlassen wurde und jetzt aus Angst vor erneuten Liebeskummer sich nur noch wegen dem Sex auf Männer einlässt, natürlich alles ohne jegliche Gefühle, so jedenfalls hat sie es geplant. Genauso geht es auch ihrer besten Freundin Pia, mit der sie eines Abends in nicht ganz nüchternen Zustand das Männertaxi gründet, damit alle Frauen, die gerade einen Mann brauchen, sich einen bestellen können.
Das Cover finde ich dem Buch und Titel entsprechend sehr passen und irgendwie auch einzigartig gestaltet. Es erinnert sofort an eine Taxi, es ist gelb mit dem Schild oben drauf. Auch die Zusatznotizen wie "LIEFERUNG FREIHAUS!" passen perfekt zum Inhalt des Buches, beziehungsweise zieht eine Szene davon heraus.
Die Geschichte des Buches hat mich anfangs schon denken lassen, dass es nur um "das Eine" geht und man das Männertaxi einfach auch als Callboy-Firma bezeichnen könnte, somit fand ich nur schwer und langsam in das Buch hinein. Irgendwann aber war es für mich nur noch eine lustige Nebensache.
Ingesamt konnte ich das Buch nach dem zähen Einstieg recht zügig lesen.

Fazit:
Vielleicht nicht gerade mein Fall aber trotzdem etwas neues.

Wertung:

Freitag, 21. Dezember 2012

Freitags-Füller

1. Draussen ist es momentan noch weiß.
2. Es liegen noch keine Geschenke unter dem Tannenbaum.
3. In letzter Minute muss ich dieses Mal - glaube ich - keine Geschenke mehr besorgen.
4. Ich bin krank und es naht das Ende der Welt.
5. Mein Blog ist im Moment leider etwas ruhig.
6. Wenn man jetzt rausgeht, ist es ganz ruhig.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meine 10te Tasse Tee, morgen habe ich gesund werden geplant und Sonntag möchte ich den Tag genießen!

"Vorschnelle Urteile werden gern erstellt, zurückgenommen werden sie nur selten." Anthony Noll, S. 8

Samstag, 15. Dezember 2012

Ein langer Weg zu diesem Buch...

 
Hey ihr Bookaholics und alle anderen, die auf meine Seite gestoßen sind!
 
Heute kann ich euch wieder einen tollen und einzigartigen Neuzugang präsentieren, denn vor kurzem hat mich der Autor Jürgen Schmidt angeschrieben, ob ich sein Buch "Der lange Weg nach Amouliani" lesen möchte. Nachdem ich mir also die Inhaltsangabe durchgelesen hatte und noch kurz mit einer Freundin darüber diskusiert habe, sagte ich schließlich zu. Dann jedoch kam das Problem, das Buch gab es nur als ebook und da ich diese nicht lese, dachte ich schon, das Buch sei für mich verloren. Glücklicherweise schlug Jürgen Schmidt kurzerhand vor, mir ein Manuskript zu schicken und hier ist es:
 

Tut mir leid, dass es seitlich ist
Am Donnerstag kam es dann zusammen mit einer Weihnachtskarte bei mir an, eingepackt in eine Papierhülle, darunter in eine Schachtel versteckt, die dann auch noch mit Styropor-Dingern gefüllt war. Ich kam mir vor wie an Weihnachten, denn da hab ich auch keine Geduld, Geschenke auszupacken ;)
Ja das war die kleine Geschichte über den langen Weg bis das Buch "Der lange Weg nach Amouliani", mein erstes Manuskript und ich werde es auch ganz besonders behandeln, bei mir einzog.

Ein schönes Wochenende euch allen noch
Eure Weisselilie

Freitag, 14. Dezember 2012

Freitags-Füller

1. Weihnachtsgeschenke zu finden, ist echt schwer.
2. Jetzt zwitschern keine Vögel mehr am frühen Morgen.
3. Es war einmal ein Mädchen, das las ganz viele Bücher und entschied sich einen Blog zu gründen, doch jetzt hat es kaum Zeit zum Bloggen und Lesen und das tut dem Mädchen total leid.
4. Eine Sackgasse ist am Ende der Straße.
5. Der Weg führte immer ans Ziel, ob mit Umwegen oder direkt, das weiß man nie.
6. "Rudolf das Rehntier" war als Kind mein Lieblings-Weihnachtsfilm.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen 18. Geburtstag mit ganz besonderen Menschen, morgen habe ich mein Französisch-Referat geplant und Sonntag möchte ich den Tag genießen!

"Dinge zu berühren hat etwas Machtvolles an sich, Königin." Die Königliche, Seite 441


Sonntag, 9. Dezember 2012

Rezension: Lacrima von Stefanie Kisbauer

Titel: Lacrima
Autor: Stefanie Kisbauer
Verlag: Wendepunkt Verlag
Genre: Fantasy
Erscheinungsdatum: 20. Mai 2010
Seiten: 283

Sonstiges:
Fortsetzung ist geplant!

Inhaltsangabe:
"Dunkelheit umhüllt das Land,
der Stein ist verschwunden."

Ich habe keine Ahnung, was diese Worte bedeuten. Ich sehe nur die Veränderung der Menschen und die Auslöschung der Völker. Etwas ist hier. Und dieses grausame Wesen will die Welt regieren.

Erster Satz:
"Wenn du meinst, alles ist verloren, kommt ein Engel."

Meine Meinung:
Welch eine Schade! Ich wohne in England im selben Haus wie eine Autoren und erfahre es erst zufällig nach einer
Woche von anderen, die sich aber nicht ganz sicher waren! Daraufhin wurde die liebe Steffi natürlich über ihr Buch ausgefragt, wobei sie kaum etwas verriet. Circa zwei Monate später fand das Buch dann den Weg zu mir als kleine Überraschung von Steffi. Natürlich hab ich mich mega gefreut und sofort zu lesen begonnen. Aber leider ist mir immer wieder etwas dazwischen gekommen, darum erst jetzt die Rezension.
Über den Inhalt erfährt man auf der Rückseite nicht wirklich fiel, nur von irgendeinem bösen Geschöpf und von einem verschwundenen Stein, darum hier mal eine kleine Zusammenfassung. Lea ist halb Mensch, halb Katze. Sie lebt seit sie von ihrer Mutter rausgeschmissen wurde, weil sie sich in eine Katze verwandeln kann, auf der Straße, wo sie Tag für Tag um ihr Überleben kämpft, bis sie eines Tages eine Stimme in ihrem Kopf hört und so zu Gleichgesinnten findet. Dort nehmen Kathi, Sacra, Gaius, Bolle, Antonia und Flo Lea mehr oder weniger freundschaftlich auf. Ihr Wesen ist recht hitzig, was bedeutet, dass sie schnell wütend wird und im wahrsten Sinne des Wortes Bäume ausreißt. Niemand will ihr jedoch verraten, was sie ist, denn dass sie etwas besonderes ist, steht außer Frage. Als die Lage immer heickler wird und das Monster immer mehr Wesen auslöscht, geraten Lea und ihre Freunde immer öfter in Gefahr und müssen sich dem Monster stellen, um die letzten Überlebenden zu retten.
Vom Schreibstil her fand ich das Buch schon ansprechend aber nicht herausragend. Das Buch ist flüssig, einfach und teils ironisch geschrieben, jedoch fehlte mir hier, was bei anderen manchmal zu viel ist, die Ausschmückung, das Drum-Herum. Teils waren die Fabelwesen wie die Gänslifeen so richtig süß beschrieben, dass ich, wenn die Gänseblümchen noch blühen würden, rausgerannte wäre und eine Fee gesucht hätte, aber manchmal konnte ich mir Personen oder Umgebungen überhaupt nicht vorstellen, wobei ich mir denken kann, dass sie in Steffis Kopf einfach fantastisch waren/sind. Darum wahrscheinlich auch die SMS, die ich sofort nachdem ich das Buch durchhatte an Steffi schickte. Wie kann sie die Geschichte nur so enden lassen?!
Die Figuren wiederum konnte ich mir sehr gut vorstellen, Lea, die dauernd überreagiert und Flo liebt, Flo, der sich riesen Sorgen um Lea macht, Kathi, die so hübsch und teils eitel ist aber auch Humor hat, das Pärchen Antonia und Bolle, die ich einfach nur süß fande, und und und...

Fazit:
Katzenfantasy mit einem fiesen Ende gefällig?

Wertung:

Freitag, 7. Dezember 2012

Freitags-Füller

1. Gestern am Nikolaustag hat mich der Nikolaus nicht mal persönlich besucht.
2. Alle Jahre wieder Schnupfen.
3. Hast du schon alle Geschenke? Ich nicht.
4. Jetzt sind bald lauter Geburtstage.
5. Ich kenne jemanden, den ihr nicht kennt.
6. Ach war die Schule wieder sehr spannend.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein kleines Festchen, morgen habe ich Weihnachtsbasar geplant und Sonntag möchte ich ausschlafen!

Samstag, 1. Dezember 2012

Mal wieder ein Tauschbuch und kleine Ankündigung


So jetzt meld ich mich mal wieder bei. Leider ist dieses "mal wieder" recht selten, aber ich finde momentan kaum Zeit zu Lesen oder zu Bloggen. Schuld daran sind wie bei eingen anderen die Klausuren und das Bedienen, das zurzeit durch die ganzen Weihnachtsfeiern die Wochenenden einnimmt, dass ich in meiner freien Zeit dann nicht gleich an den PC will kann glaub ich jeder verstehen... Naja hoffe diese Zeit geht bald vorbei und ich hab wieder mehr Zeit und Lust. Also bitte erwartet nicht jeden Tag einen Post, ich weiß ich bin mit den Rezensionen hinterher...
Jetzt aber mal zu einem erfreulichen Thema:


Ich hab jetzt seit mindesten zwei Monaten kein Geld mehr für Bücher für MEIN Bücherregal ausgeben, trotzdem aber jeden Monat Nachwuchs im Regal bekommen. Genauso wie heute. Nämlich:



Samstag, 24. November 2012

Ein Tränenbuch das aber eher Freudentränen erweckt :)

Hallo erstmal,
ich weiß nicht ob ihr es schon wisst, aber ich habe während ich 2 Wochen in England war eine ECHTE Autorin kennengelernt!! Zwar ist sie nicht J. K. Rowling oder Suzanne Collins aber was nicht ist, kann ja noch werden :) Ich will euch nicht länger auf die Folter spannen, es ist Stefanie Kisbauer (schaut doch mal hier auf ihrer Fotoseite vorbei, da sind auch Bilder aus England ♥)
Und genau die Steffi hat mir ihr Buch "Lacrima" (für nicht Lateiner: die Träne) vorbeigeschickt um es zu rezensieren, bat mich aber sie nicht auszulachen, denn schließlich war sie 13, als sie das Buch geschrieben hat. Hier ein Kommentar an dich Steffi:
Ich lach dich nicht aus, schließlich haben wir uns in England auch nicht immer unserem Alter entsprechend benommen :) *in Erinnerungen schwelg*

Hier seht ihr jetzt meinen neuen Schatz mit Widmung:

 
Naja ich setzt mich etz mal wieder ran und les mal schön im "Tränenbuch" :)
LG
Weisselilie

Freitag, 23. November 2012

Freitags-Füller

1. Eine Welt in der alles und jeder perfekt ist, will ich gar nicht leben.
2. Ich werde bald beim Tanzkurs mitmachen.
3. Ich bin dankbar für das heute empfangene Buch.
4. Ich hab keinen Lieblingseintopf.
5. Es ist doch egal wie viele Freunde man hat, Hauptsache diejenigen, die man kennt sind auch wahre Freunde.
6. Eine Rezension heute zu schreiben hab ich mal wieder nicht geschafft.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein Fest, morgen habe ich shoppen geplant und Sonntag möchte ich mal wieder etwas Geld verdienen!

"Je mehr ich sehe und höre, desto klarer wird mir, wie wenig ich weiß. Ich will alles wissen." Die Königliche, Seite 69

Mittwoch, 21. November 2012

Rezension: Du denkst, du weißt, wer ich bin von Em Bailey

Titel: Du denkst, du weißt, wer ich bin
Originaltitel: Shift
Autor: Em Bailey
Verlag: INK Egmont Verlag
Genre: Thriller
Erscheinungsdatum: 9. Februar 2012
Seiten: 345

Inhaltsangabe:

Wir wussten zwei Dinge
über Miranda Vaile, bevor sie an
unsere Schule kam.
Erstens: Ihre Eltern waren tot.
Und zweitens: Sie waren tot,
weil Miranda sie umgebacht hatte.
Die Gerüchte über die Neue lassen Olive zuerst völlig kalt. Nie im Leben würde eine Mörderin an ihrer spießigen Schule angenommen. Aber dann wird Miranda ausgerechnet von der Klassenprinzessin Katie auserkoren, den Platz an ihrer Seite einzunehmen. Diese Freundschaft hat etwas Unheimliches an sich. Man könnte fast meinen, die seltsame Neue würde von Katies Wesen Besitz ergreifen. Ist an dem ganzen Gerede doch etwas dran? Ist Miranda vielleicht wirklich eine Mörderin?

Klappentext:

Mit der Gerüchtekühe ihrer Schule hat Olive völlig abgeschlossen. Schließlich fällt sie ihr selbst oft genug zum Opfer. Darum interessiert sie das Gemunkel über die Neue zuerst auch herzlich wenig. Außerdem würde ihre spießige Direktorin nie im Leben eine Mörderin an der Schule aufnehmen. Oder etwa doch? Diese Miranda kommt Olive jedenfalls sofort ziemlich unheimlich vor, mit ihrem leeren Blick, der durchscheinenden Haut und ihrer unnahbaren Art. Und dann lässt sich auch noch die beliebte und sonst so selbstbewusste Katie total von ihr beeinflussen, fast so, als würde die neue Schülerin von Katies Wesen Besitz ergreifen. Aber niemand will Olive glauben, bis etwas Schreckliches passiert ...

Erster Satz:

"Wir wussten zwei Dinge über Miranda Vaile, bevor sie am unsere Schule kam."

Meine Meinung:
Was für ein Buch! Ich hatte es auf meinem Austausch nach Ungarn dabei und es im Bus angefangen zu lesen, bis meine Platznachbarin plötzlich mitgelesen hat und es mir dann aus den Händen entriss und es mir nicht mehr wieder geben wollte, bis sie es fertig gelesen hatte. Zuerst war ich natürlich etwas geschockt, konnte sie aber auch verstehen, denn das Buch ist unglaublich gut.
Schon das Cover wirkt unheimlich und geheimnisvoll, sodass ich es nicht erwarten konnte, das Buch zu lesen.
Die Geschichte wird aus der Sicht der Außenseiterin Olive geschrieben. Sie war einmal das begehrteste Mädchen der Schule, bis ihr Vater sich scheiden ließ und Olive Selbstmord begehen wollte, da sie dachte sie sei an der Scheidung schuld. Seitdem lebt sie zurückgezogen mit ihrer Freundin Ami, die nahezu das gleiche Leben gelebt hatte wie Olive. Als dann Miranda an die Schule kommt, ist jeder Schüler neugierig, ob die Gerüchte stimmen. Bei ihrer Ankunft ist sie ein unscheinbares, farbloses und stilles Mädchen, das allein auf einer Bank sitzt und die Menschen um sich herum beobachet, bis sie eines Tages Katie, Olives ehemalige beste Freundin, auf Schritt und Tritt verfolgt und jede ihrer Bewegungen immitiert. Nach einiger Zeit wird sie deren neue beste Freundin und etwas unglaubliches passiert, das nur Olive wirklich wahrnimmt und etwas dagegen tun muss, ohne selbst hineingezogen zu werden. Natürlich dreht sich die Geschichte nicht nur um Miranda, denn da ist ein weiterer Neuer an der Schule, Lachlan. Er will sich trotz Olives Abweisungen mit ihr befreunden, was ihm dann auch recht gut gelingt. Somit hat die Geschichte zwei Handlungsstränge, die Geschichte mit Miranda und die mit Lachlan und beide führen zu Olive, die schließlich auch der Mittelpunkt des Buches ist.
Über den Schreibstil kann man nicht viel sagen, er ist fantastisch. Wie man schon an dem Verhalten meiner Freundin feststellen konnte, kann man das Buch sehr zügig lesen und es wird nie langweilig, eher im Gegenteil, wäre ich abends nicht immer so müde gewesen, ich hätte die ganze Nacht durchgelesen.

Fazit:
Ein Thriller, der zum Denken anregt und den man nicht mehr hergibt.

Wertung:

Freitag, 16. November 2012

Freitags-Füller

1. Jetzt ist es morgens schon ganz schön kalt.
2. Der Park ist der Lieblingsort in meiner Stadt.
3. Ein Feuerchen in der Kälte stelle ich mir recht angenehm vor.
4. Irgendwann fahr ich mal nach Paris, jedenfalls nicht heute.
5. Bügelwäsche zu bügeln ist echt nervig, vor allem wenn es viel ist.
6. Kekse könnte ich gerade jeden Tag verspeisen.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich aufs chillen, morgen habe ich Kino geplant und Sonntag möchte ich endlich mein Referat fertig haben!

"Ist es besser, etwas Gutes besessen und verloren oder es nie besessen zu haben?" Die statistische Wahrscheinlichkeit mit Liebe auf den ersten Blick, Seite 70

Mittwoch, 14. November 2012

Rezension: Anthony Noll und der goldene Zeigefinger von Francis Linz

Titel: Anthony Noll und der goldene Zeigefinger
Autor: Francis Linz
Verlag: Books of Demand
Genre: Fantasy
Erscheinungsdatum: 21. April 2012
Seiten: 227


Sonstiges:
2. Band: Anthony Noll und das Geheimnis der Nummer Elf
3. Band: Anthony Noll und der galaktische Zirkus

Inhaltsangabe:
"Und dereinst,
wenn die Zeiten dunkel und finster sind,
und du weinst,
und Angst hast um Frau und Knd.
Dann wird er kommen,
der Erlöser,
und wird vernichten den König,
der wurd immer böser und böser."

So lautet die Prophezeiung, Und dies ist die Geschichte von Anthony, der, vom Schicksal auserkoren, dieser nicht nur auf einer Welt zur Wahrheit verhelfen soll. Doch zum Glück ist er dabei nicht allein. Denn da wären ja auch noch der bärenstarke Broms, die kleine Sims, die nicht nur so gekonnt ihre Frisur ständig zu wechseln vermag, die so unglaublich kluge Ramshin, und ihr aller Diener, Glomp. Und natürlich nicht zu vergessen, Mathilda! Und wer solch Freunde hat, das sei versprochen, der braucht sich nicht zu fürchten um die Zukunft.

Erster Satz:
"Es ist nur dieser Jahrgang, da bin ich mir ganz sicher", sprach der Mann in seinem langen Mantel, welcher geflochten war aus Vogelfedern."

Meine Meinung:
Erstmal, ohne den Autor selbst, wäre ich wohl nie auf das Buch aufmerksam geworden, aber dadurch dass Herr Linz mir eine E-Mail nach der anderen schrieb, und mich bat, Anthony eine Chance zu geben, auch wenn mich die Leseprobe nicht wirklich überzeugt hat, hab ich ihm dann doch meine Adresse gegeben und zwei Tage später, lag es schon auf meinem Nachtischkästchen. Wäre ich jetzt in der Bibliothek darauf gestoßen, hätte mich das Cover auf keinen Fall überzeugt und der beschriebene Inhalt nur noch mehr verwirrt, da kaum etwas was über das Buch beschrieben wird, aber die Geschichte wird schließlich nicht auf dem Cover oder der Buchrückseite geschrieben, sondern auf den 227 Seiten des Buches.
Auf den ersten Seiten des Buches kannte ich mich überhaupt nicht aus, die Beschreibung der Personen fand ich etwas arg übertrieben und zu ausgemalt, die Handlung wiederrum nur verwirrend. Als die Erzählung dann endlich zu Anthony wechselte, wurde die Geschichte dann schon besser, da ich mir das Geschehen besser vorstellen konnte. Anthony ist acht Jahre alt und wächst bei einer armen Familie auf, die sich eher schlecht als recht um ihn kümmert. Durch Glück trifft er auf die wohlhabende Nancy Walker, die ihn als Ersatz für ihren vor kurzem verstorbenen Sohn aufnimmt und ihn zusammen mit ihrem Mann an geregelten Tagen von den Nolls abholt und einen Tag mit ihm verbringt. Durch einen Streit, bauen die Walkers, mit Anthony im Auto, einen Unfall und verschwinden spurlos. Ab diesem Augenblick, schreitet Anthony nach Robotanien über und erinnert sich sowohl an sein Erden- als auch an sein Roboterleben. Dort, bei den Robotern, lebt er zusammen mit drei anderen Roboterkindern, Broms, Sims und Ramshin, in einem Haus mit dem Bediensteten Glomp, er geht zur Schule, lernt Zaubern und muss Prüfungen bestehen. Wo anfangs Anthony das Sorgenkind des Teams ist, entwickelt sich Sims langsam aber sicher dazu, bis die endgültige Abschaltung, sozusagen der Tod der Roboter, scheinbar unausweichlich bevorsteht. Dem Teamgeist sei Dank und alle helfen zusammen, wie es jedoch ausgeht, müsst ihr selbst nachlesen.
Etwas ungewöhlich jedoch war der Schreibstil, was ich zu Beginn nicht allzu störend fand, sich aber am Ende immer mehr zuspitze, denn zum einen schreibt Herr Linz in einem höchstformalen ja schon umständlichen Schreibstil, wechselt dann aber, machmal sogar in einem Satz, auf ganz gewöhliche Ausdrucksweise. Zum anderen konnte ich mir die Charaktere nicht soo tiefgründige vorstellen, wobei die übertriebene Vernünftigkeit der Hauptpersonen, wie Anthony, der schließlich NUR 8 Jahre als ist, sich aber verhält und gewissenhaft ist wie mit 12 oder 13, das noch bestärke. Ich hab mir immer ältere Protagonisten vorgestellt. Zudem wurde die Spannung nicht wirklich gut aufgebaut, da das Ziel schon dauernd vor den Augen lag und nichts großes Überraschendes geschah. Als letzten aber sehr auffälligen Kritikpunkt ist hier noch die Rechtschreibung zu nennen, die wenn man bei anderen Büchern vielleicht ein oder zwei findet, findet man hier in diesem Buch ein oder zwei pro 40 Seiten und das ist nicht nur auffällig, sondern störte, zumindest bei mir auch den Lesefluss. Jedoch soll diese Rezension nicht so herüber kommen, als dass mir das Buch nicht gefallen hat, den das stimmt nicht. Es war einmal etwas anderes, auch wenn man ein paar Parallelen zu anderen Büchern ziehen kann, was heutzutage nicht mehr schwer ist. Ich fand es interessant, etwas von einem noch recht unbekannten Autoren zu lesen, der auch einem ausergewöhlichen Schreibstil präsentieren kann, wenn er auch nicht alle überzeugt.

Fazit:
Etwas voraussichtlich und vielleicht für etwas jüngere Semester geeignet.

Wertung:

Freitag, 9. November 2012

Freitags- Füller

1. Heute bin ich irgendwie in Feierlaune :).
2. Ich hab keine Visitenkarten.
3. St. Martinszüge finde ich total niedlich.
4. Ist es ein Zeichen von Dummheit wenn man etwas nicht gleich auf der Stellen kapiert? NEIN.
5. Eine Zeitmaschine müsste mal jemand erfinden.
6. Im übrigen sollte ich mal wieder eine Rezi schreiben.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Geburtstagsfeier einer Freundin, morgen habe ich vielleicht einen Martinszug :) geplant und Sonntag möchte ich den letzten Tag des Wochenendes genießen!

"...Ich würde gern dein Buch der Wahrheiten lesen." Teddy grinste erneut. "Wahrheiten sind gefährlich"; sagte er. "Warum schreibst du sie dann in ein Buch?" "Um sie zwischen den Seiten zu fangen", sagte Teddy, "und sie einzusperren, bevor sie verschwinden." "Wenn sie gefährlich sind, warum sollten sie dann nicht verschwinden?" "Weil Wahheiten, die verschwinden, Leerestellen hinterlassen und das ist auch gefährlich." Die Königliche, Seite 186

Mittwoch, 7. November 2012

Ein schon lange gewunschenes Buch hat endlich zu mir gefunden!


Ja ich hab wieder ein neues Buch bekommen! Nämlich "Der Sommer, als ich schön wurde" von Jenny Han.
 
Und zwar hab ich es von meiner "Super-Hexen-Baby-Freundin" bekommen, weil sie sich immer Bücher von mir ausleiht :D wie cool! Da leih ich doch gerne weiter aus ;)
So und jetzt bitte denkt euch nichts über den Namen, das sind nur so Kindheitserinnerungen, was wir alles erlebt haben :)
(jaha wir haben Hexen gespielt und ich wollte dabei nie verlieren!)
 
 
Ach ja ich bin wieder da! Aber das habt ihr ja spätestens mit diesem Post mitbekommen. Soll ich auch einen kleinen Urlaubspost über Österreich schreiben? Hab aber keine Bilder!
 
Einen schönen Abend noch (den ich nicht wirklich haben werde, da morgen eine Französisch-Schulaufgabe ansteht)
LG
Weisselilie

Blogstatistik Oktober 2012

Oktober

Gelesen: 1 fertig, 2 komplett, 1 weiter, 1 angefangen
Die Königliche - Kristin Cashore (278 Seiten)
Männertaxi - Andrea Kossmann (118 Seiten)
Du denkst, du weißt wer ich bin - Em Bailey
Virtuosity - Jessica Martinez
Anthony Noll und der goldene Zeigefinger - Francis Linz (->37 Seiten)
Seiten: 1024
 
Neue Bücher: 1
Anthony Noll und der goldene Zeigefinger - Francis Linz

SuB-Vergleich: ±0
vorher: 23
nachher: 23

geschriebene Rezensionen: 2
Die Flammende - Kristin Cashore
Virtuosity - Jessica Martinez

offene Rezensionen: 5
Dead Beautiful 1 - Yvonne Woon
Elfenkuss - Aprilynne Pike
Löcher - Louis Sachar
Die Königliche - Kristin Cashore

Du denkst, du weißt, wer ich bin - Em Bailey

Leser-Vergleich: +4
vorher: 159
nachher: 163

Flops & Tops:

alles 5-Früchtchen-Bücher ♥

Interviews: 1

  • Lisa Schroeder

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Happy Halloween & Skifoan:)

HAPPY HALLOWEEN!!
wuuhhaaa *sich als Geist verkleidet in Spiegel schaun und erschrecken*
Na geht ihr heute in den Straßen herum und fragt nach "Süßes oder Saures" oder feiert ihr eine Halloween-Party?
Ich jedenfalls nicht. Als kleines Kind aber schon. Da hab ich glaub ich zwei- oder dreimal bei einer Freundin geschlafen und dann sind wir als Halloween-Gestalten (Ich war eine coole Hexe :p) um die Häuser gezogen und auswendig-gelernte Sprüche aufgesagt *In Erinnerungen schwelg* das wäre jetzt wahrscheinlich richig lustig :D
Dafür war ich vor zwei Tagen in einem Spukschloss und das war richtig cool und spooky :D

Eine Halloween-Party fällt auch ins Wasser, da ich morgen ganz früh aufstehen muss, da ich mit meiner Familie in einen dreitägigen Skiurlaub nach Österreich fahre (hoffentlich blamier ich mich nicht).
Und damit sind wir auch schon beim eigentlichen Grund für diesen Post. Ich muss schon wieder "Tschüß" sagen wie schon viel zu oft heuer NEIN!! Ich liebe es zu Reisen :)
Diesesmal wird es dann aber keine Bilder geben, weil es schließlich nicht Sight-Seeing ist, sondern Skifahren.

Also feiert und verkleidet euch noch schön und bis Sonntag :) *winke winke und zur klingenden Tür eil um kleine Geister, Hexen und Vampire zu versorgen*

Schaurig-Saure Grüße
Weisse Draculilie

Dienstag, 30. Oktober 2012

Rezension: Virtuosity - Liebe um jeden Preis von Jessica Martinez

Titel: Virtuosity - Liebe um jeden Preis
Originaltitel: Virtuosity
Autor: Jessica Martinez
Verlag: Boje Verlag

Genre: Jugendbuch
Erscheinungsdatum: 17. Februar 2012
Seiten: 249

Inhaltsangabe:

Die siebzehnjährige Carmen ist ein Star. Sie tourt mit ihrer Geige durch die Welt und spielt überall vor ausverkauften Konzertsälen. Doch die Konkurrwnz ist hart. In wenigen Tagen beginnt der Guarneri-Wettbewerb, bei dem Jungstars aus den verschiedensten Ländern gegeneinander antreten - und nur der Sieg zählt.
Carmen steht unter Druck, den sie schon seit einiger Zeit nu noch mit Tabletten in den Griff bekommt. Doch dann lernt sie ihren ärgsten Konkurrenten kennen, den fast gleichaltrigen Jeremy. Und obwohl Carmen weiß, dass sie sich vor ihm in Acht nehmen sollte, fühlt sie sich unwiderstehlich zu ihm hingezogen. Für Carmen ist die Zeit gekommen, sich zu entscheiden: Setzt sie auf Sieg oder auf die Liebe ...

Erster Satz:

"Das Balkongeländer fühlte sich kühl an, als ich meine Wange dagegen presse."

Meine Meinung:
Endlich hab ich jetzt auch das Buch zu meinem geliebten, und vielleicht schon zu oft gehörten, Hörbuch gelesen! Was etwas ungewohnt beim Lesen war, war, dass ich manche Stellen schon fast auswendig konnten, wegen dem Hörbuch, das leider gekürzt war, andere aber noch nie gelesen hatte. Dies machte mir am Anfang schon etwas zu schaffen, legte sich aber nach der Zeit.
Obwohl ich die Geschichte schon allzugut kannte, habe ich dieses Buch nahezu verschlungen und noch viel mehr über Carmen, Jeremy und ja auch über Sucht. Denn irgendwie kann man Carmens Abhängigkeit von Inderal schon als Sucht bezeichen, die sie natürlich versucht zu verbergen und zu beenden.
Noch dazu konnten ich mich kaum vom Cover wegreißen, das zum einen wunderwunderschön ist, zum anderen perfekt zum Inhalt passt, denn Carmen hat sich immer hinter ihrer Geige versteckt, die ihr komplettes Leben ausfüllt, bis Jeremy kommt und sie sich langsam aber sicher vor ihrer Geige hervorzeigt und das Leben genießt.
Der Schreibstil ist einfach nur genial! Man merkt, dass sich Jessica Martinez sehr gut mit Geigen auskennt und ihr Wissen auch gut für Nicht-Geigenspieler einsetzt. Auch sonst ist die Geschichte gefühlvoll und sehr nachvollziehbar verfasst.

Fazit:
Eine musikalische Liebesgeschichte im Vordergrund, mit etwas Problembehandlung im Hintergrund.

Wertung:

Samstag, 27. Oktober 2012

Unbekannter Neuzugang!!

 
Na wie gefällt euch das "Neuzugänge-Banner"?? Hab es anhand dem für mich gestalteten Header von Isi designt (und ja ich weiß, dass es dunkler ist).
 
Naja hier ist jedenfalls mein, vorher noch unbekannter, Neuzugang.

 
"Anthony Noll und der goldene Zeigefinger" von Francis Linz, Künstlername Franus Graueis.
Bis letzten Dienstag hatte ich weder vom Autor noch vom Buch gehört. Doch am Dienstag schrieb mir Herr Linz eine E-Mail, in der er Werbung für sein Buch machte. Zuerst war ich mir noch nicht sicher, ob das Buch wirklich meinen Geschmack treffen würde, aber Francis Linz bestand schon fast darauf, dass ich es lese und hier ist es! Und ich freu mich auch schon drauf, da ich in einer Rezension gelesen hatte, dass man es etwas mit Harry Potter vergleichen könnte.
Jetzt meine Frage:
Kennt ihr den Autor oder das Buch?

Ein schönes Wochenende euch allen und schöne Ferien, an die, die sie schon haben (wie mich :D)!

Freitag, 26. Oktober 2012

Freitags-Füller

1. An manchen Tagen könnte man einfach nur lachen.
2. Ich hab noch nie einen kompletten Film von James Bond gesehen.
3. Gestern war Donnerstag.
4. Auf der Coach eingemummelt in eine Decke, einen Tee in der Hand und mit einem warmen Feuer im Ofen, ist es so richtig gemütlich.
5. Am 31. Oktober streife ich nicht durch die Straßen, bereite mich aber aufs Skifahren vor.
6. Ich möchte meinen SuB abbauen und zwar so schnell wie möglich.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine Feuershow und danach das aus 4., morgen habe ich glaub ich nichts geplant und Sonntag möchte ich lesen!

"...versuchen, vor den Menschen, die mich liebten, nicht zu weinen. Daher wusste ich genau, was Augustus da tat. Du beißt die Zähne zusammen. Du siehst zur Decke. Du sagst dir, es tut ihnen weh, wenn sie dich weinen sehen, und dann bist du nur noch ein Kummer in ihrem Leben, und weil du kein Kummer sein willst, darfst du nicht weinen, und das alles redest du dir ein, während du zur Decke siehst, und dann schluckst du, obwohl sich deine Kehle nicht schließen will, und siehst den Menschen, der dich liebt, an und lächelst." Der Schicksal ist ein mieser Verräter, S. 196

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Rezension: Die Flammende von Kristin Cashore

Titel: Die Flammende
Originaltitel: Fire
Autor: Kristin Cashore
Verlag: Carlsen Verlag

Genre: Fantasy

Erscheinungsdatum: 12. Januar 2011

Seiten: 510


Sonstiges:
1. Band: Die Beschenkte
3. Band: Die Königliche

Inhaltsangabe:
"Fire."
Er sagte ihren Namen und sandte ihr ein Gefühl. Es war Mut und Stärke und noch etwas anderes, als hätte er sie in sich aufgenommen und ließe ihren ganzen Körper einen Moment an seinem Rückgrat ausruhen, ihren Verstand in seinem Verstand, ihr Herz im Feuer seines Herzens.
Das Feuer in seinem Herzen war erstaunlich. Fire begriff und konnte kaum glauben, dass das Gefühl, das er ihr sandte, Liebe war.

Klappentext:
Wer das Mädchen mit den Haaren wie Feuer einmal gesehen hat, wird sie nie wieder vergessen: Fire übt eine unwiderstehliche Macht auf alle Lebewesen in ihrer Nähe aus. Zudem kann sie in die Gedanken anderer Menschen eindringen - nur nicht in die von Prinz Brigan. Wer ist dieser unnahbare Feldherr, und welche Rolle spielt er im Kampf um den Thron? Fire kann sich dem Netz aus Verschwörungen, das sich um sie herum entspinnt, nicht entziehen. Ebenso wenig wie dem Mann, der so widerstreitende Gefühle in ihr hervorruft ...

Erster Satz:
"Larch dachte oft, dass er den Tod seiner Frau Mikra niemals verwunden hätte, wenn sein neugeborener Sohn nicht gewesen wäre."

Meine Meinung:
Und ein weiterer Teil der traumhaften Trilogie von Kristin Cashore beginnt. Im Gegensatz zum ersten Teil, spielt "Die Flammende" nicht in einem der sieben Königreiche, sondern hinter den Bergen, vollkommen abgeschottet. Jedoch gibt es dort auch zwei Länder, die manchmal im Krieg manchmal in Frieden nebeneinander leben. Und ein weiterer Unterschied zu "Die Beschenkte" ist, dass es in diesem Gebiet hinter dem Gebirge Monster, Kreaturen wie Menschen, nur mit buntem Haar, der Kraft in die Sinne einzudringen und vieles mehr, gibt. Und genau so ein Monster ist Fire. Sie lebt bei einem Freund ihres Vaters und dessen Sohn Archer, der große Gefühle für sie hegt, die sie aber nicht wirklich erwidert, weit weg von der Hauptstadt des Reiches, wo ihr Vater vor seinem Tod herrschte und viel Unheil verursachte. Fire wird wegen ihrer Gabe, in das Bewusstsein andere einzudringen, an den Schlosshof gerufen, um Spione zu befragen. Dort lernt sie den geheimnisvollen Prinz Brigan kennen und schließlich auch lieben. Natürlich wird ihr Freund seit Kindertagen eifersüchtig und macht etwas total dummes!
Von den Charakteren her, kann ich nur sagen, dass sie einfach unglaublich sind. Ich konnte mir jede Person auf Anhieb vorstellen, kannte ihre Stärken und Schwächen, verliebte mich in Brigan, mochte, zuminderst am Anfang, Archer, und verstand Fires Handlungen. Auch der Schreibstil war gut, wenn auch nicht ganz so wie im ersten Teil, denn es gab hin und wieder etwas holprige Stellen, an denen ich den Abschnitt zwei- oder dreimal lesen musste, um zu verstehen, wie es gemeint war. Ob das an der Übersetztung oder der Autorin selbst lag, kann ich nicht sagen.

Fazit:
Ein guter Folgeband, mit komplett anderen Charakteren als im ersten Teil.

Wertung:

Samstag, 20. Oktober 2012

Interview mit Lisa Schroeder

Lisa Schroeder ist eine echte Oregonerin, die ihre Kindheit mit Sommercamps, Angeln, Lesen und in der Sonne, wenn sie endlich schien, spielen, verbrachte. Heute verbringt Lisa ihren Sommer und den ganzen Rest des Jahres zusammen mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen, und teilt mit ihnen die wundervollen Dinge von Oregon. Sie ist Autorin zahlreicher Kinder- und Jugendbücher, darunter "I heart you, you haunt me", "The day before" (Simon Pulse) und "It's raining cupcakes" (Aladdin). Mehr Infos findet ihr hier: http://www.lisaschroederbooks.com/


Ich: Was war die Idee hinter "In Liebe, Brooklyn", dass Sie es in Versform geschrieben haben?
Frau Schroeder: Meine erste Geschichte, "I heart you, you haunt me", war sehr beliebt und viele Leser fragten mich, ob ich mir vorstellen könnte, eine Fortsetzung zu schreiben. Mein Redakteur meinte, dass wir Ava an einem gutem Ort ließen, schlug aber gleichzeitig vor, dass ich vielleicht ein Buch schreiben könnte, in dem sie kurz aber süß in Escheinung trat. Also wollte ich ein anderes Buch über Liebe und Verlust, Heilung und Hoffnung verfassen, das sich aber sehr von "I heart you, you haunt me" unterschied, weil ich nicht von Leuten kritisiert werden wollte, dass die zwei Bücher sich sehr ähneln. Deshalb entschied ich mich dafür, ein Buch aus zwei Sichten zu schreiben, und so zu zeigen, wie Brooklyn und Nick auf zwei verschiedene Weisen um Lucca trauern, und wie sie sich gegenseitig mit der Trauerbewältigung helfen.
Das Schreiben in Versform, erlaubte mir, dem emotionalen Kern der Geschichte noch mehr hervorzuheben. Es erschuf zudem eine Atmosphäre, die ich mit dem normalen Schreibstil nicht erreichen kann. Darum habe ich das Buch in Versform geschrieben.

Ich: Erfinden Sie jeden Buchcharakter neu, oder übernehmen Sie auch Charakterzüge und Geschichten von Leuten aus Ihrem Umfeld?
Frau Schroeder: Die Menschen um mich herum inspirieren die Charaktereigenschaften der Figuren in meinen Büchern rund um die Uhr. Zum Beispiel habe ich einen Freund, dem es besonders gefällt, Blumen zu fotografieren. Also übernahm ich dessen Hobby und erweiterte dieses, so dass es Brooklyn auch gefällt, ihre fotografierten Blumen abzumalen. Ich versuche die Charaktere nicht genauso zu übernehmen, wie die Originale in meinem Umfeld, aber, ja, ich leihe mir die Eigenschaften meiner Freunde aus, und gebe sie an Buchfiguren weiter.

Ich: Was ist das nervigste, am Autorendasein?
Frau Schroeder: Ich glaube, ich sollte die Sorgen um den Umsatz und das Wundern über meine Verleger, die meine Arbeit immernoch veröffentlichen, anführen. Das Verlagsgeschäft ist sehr konkurrenzfähig, und noch schlimmer, es kommt einem so vor, als ob die Verlage nur nach dem "dicken Buch" suchen - diejenigen, die sie stark pushen können, um Bestseller zu werden. Aber unbekanntere Bücher haben auch einen Platz im Regal.

Ich: Warum wollten Sie Autor werden?
Frau Schroeder: Schreiben war schon immer etwas, das mir Spaß machte, aber ich war nicht sicher, ob ich wirklich davon leben könnte. So hörte ich auf und steckte es weg, bis ich mir schließlich eines Tages dachte, warum versuch ich nicht, ein Buch zu schreiben, und dann wird sich zeigen, was passiert. Ich begann mit dem Schreiben, traf mich mit anderen Kinder- und Jugendbuch-Schriftstellern, und erkannte, wie unterstützend die meisten von ihnen waren. Ich wusste, Schreiben war etwas, das ich solange versuchen wollte, bis es veröffentlich wurde. Ich musste viele Geschichten schreiben, bevor ich endlich eine schrieb, die gut genug war, veröffentlich zu werden. Ich denke dabei an die Buhrufe während meiner Schulzeit. Ich bin so froh, dass ich dabei blieb.

Ich: Was sind Ihre Hobbys abgesehen vom Schreiben?
Frau Schroeder: Ich liebe es mit meinem Hund einen Spaziergang durch die Nachbarschaft zu machen, backe gerne Süßigkeiten, wie Cookies und Cupcakes, schaue fern und, natürlich, liebe ich es zu lesen.

Ich: Beschreiben Sie sich in einem Satz.
Frau Schroeder: Nett, einfühlsam, entschlossen, motiviert und ein kleines Bisschen eine ausgefallene Ente.

Ich: Hoffentlich hab ich das jetzt richtig übersetzt... ausgefallene Ente?! ;) Was ist momentan ihr Lieblingsbuch?
Frau Schroeder: Ich haben viele Lieblingsbücher, aber bei dieser Frage nenne ich immer mein allerliebstes Lieblingsbuch, nämlich "Flash Burnout" von L. K. Madigan. Sie war eine gute Freundin, die letztes Jahr an Bauchspeicheldrüsenkrebs vestarb. Ich habe sie geliebt, und ich liebe dieses Buch, und die Welt ist froh, dieses besondere Geschenk zu haben, durch das sie durch ihre Arbeit weiterlebt.

Ich: Ein schöner Schlusssatz. Dankeschön, dass Sie sich die Zeit genommen haben, und mir meine Fragen beantwortet haben.

Freitag, 19. Oktober 2012

Freitags-Füller

1. Auch du je, war Ungarn hammer!.
2. Die Sprüche in den letzten Tagen, waren teils echt ohne Niveau, aber trotzdem richtig lustig.
3. Nebeneinkünfte verdien ich momentan hin und wieder durch Bedienen.
4. Dass "Snowite and the Huntsman" gut ist, ist vielleicht doch möglich.
5. Aufpassen, ist in manchen Fächern einfach unmöglich.
6. Ich denke noch nicht an Weihnachtsgeschenke.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Schlaf nachholen, morgen habe ich nix geplant und Sonntag möchte ich noch ungeplantes machen!

Ja wie ihr anhand dieses Posts merkt, bin ich wieder im Lande. Ungarn war klasse und ich wär gerne noch länger geblieben, wie einige andere auch ;) Vielleicht wird es auch von diesem Urlaub Bilder geben, aber erst wenn die von England fertig sind :)

LG
Weisselilie

Sonntag, 14. Oktober 2012

A Trip to England :) - Teil 2

Weiter gehts mit dem Urlaubsbilder aus England. Dieses Mal drehen sie sich allein um den einzigen Tag in Englands Hauptstadt und Wohnort der Royal Family, London. Was denkt ihr, wenn ihr an diese Stadt denkt? Ich hab gleich an die Queen, Big Ben, Doppeldeckerbusse und rote Telefonzellen gedacht :) Das und noch vieles mehr haben wir an diesem Samstag gesehen. Aber was red ich hier noch, schaut die Bilder an!

Dienstag, 9. Oktober 2012

Tschüß!! *winke winke*

Hallo ihr!
Ich muss schon wieder tschüß, au revoir, bye bye, salve, salut, arrivederci und jetzt noch auf ungarisch: viszlát.

Denn morgen gehts ganz früh mit dem Bus nach UNGARN!! Ich freu mich schon total :) Auf meine Austauschschülerin, das Sissi Schloss und einfach das neue und noch für mich unentdeckte Land.
So und jetzt überlegt mal, welche Farben hat die ungarische Flagge?

Sonntag, 7. Oktober 2012

Ein Award!

 
Die liebe Chrisi hat ihn mir zurückverliehen :D
Da ich aber sowohl die Regeln als auch den Rest schon mal gemacht habe, hier nur kurz die Antworten auf ihre Fragen:

Was ist dein größtest Hobby neben dem Lesen?
Hm... Ich male gerne, wenn auch nicht soo oft (vielleicht, weil mir die Bilder nicht gefallen?) sonst treffe ich mich auch gerne mit Freunden.
Was für Musik hörst du am liebsten?
Ich höre eigentlich keine bestimmte Richtung. Darum auch immer die aktuellen Lieder, aber auch ein paar älter ;)
Welche Fremdsprachen kannst/lernst du?
Also ich LERNE Englisch, Latein und Französisch, ich will nicht behaupten, dass ich sie wirklich gut kann, vor allem Latein nicht.
Welche Sprache würdest du gerne lernen?
Momentan bin ich am Überlegen Spanisch zu lernen.
Wenn du dir jetzt auf der Stelle ein neues weiteres Hobby aussuchen könntest, welches wäre das?
Gitarre spielen, damit haben mich ein paar aus meiner Klasse angesteckt.
Welches Schulfach magst du eindeutig am wenigsten?
Latein, weil mir das alles zu viel wird, und Physik, ich bin eigentlich recht gut, kann aber den Lehrer nicht ausstehen.
Spielst du ein Instrument? Welches?
Nein, leider nicht :/
Bist du eher ein Einzelgänger oder ein Gruppenmensch?
Eher ein Gruppenmensch würde ich sagen, ich liebe es mit meinen Freunden was zu unternehmen, schließlich kann man allein ja nicht lachen ;) Aber manchmal will ich auch mal meine Ruhe.
Schreibst du selbst gerne?
Nein, ich hab kein Talent dafür.
Was ist deine Lieblingsjahreszeit?
Frühling, weil alles zum Blühen anfängt! ♥
Tanzt du gerne?
Eher nicht, da stolper ich über meine Füße ;)

Samstag, 6. Oktober 2012

A Trip to England :) - Teil 1

Hello
hier ist nun endlich der lang ersehnte England-Post (ich bin auch mit meinem Fotoalbum noch nicht weit, gerade mal das Cover). Aalso, von Anfang an:
Im, ich glaube es war Juli 2011 bin ich zufällig auf eine Website gestoßen, die England-Sprachreisen macht, wie sie auch meine Mama mal gemacht hat. Daraufhin hab ich sie gelöchert und genervt bis sie dann zugestimmt hat, dass ich dieses Jahr daran teilnehmen darf. Natürlich wollte ich nicht alleine fahren und hab eine Freundin dazu überredet mitzufahren. Sie war genauso begeistert von der Idee. Und so stellten wir uns schon fast ein Jahr vor dem Urlaub unseren Going-to-be Urlaub vor ;) Ich glaube wir waren im November dann auch die ersten, die sich für den Urlaub angemeldet hatten :)
Naja hier mal ein paar kleine Eindrücke, was wir so in der ersten Woche alles erlebt haben:

Freitag, 5. Oktober 2012

Freitags-Füller

1. Heute morgen hätte ich am liebsten meinen Wecker aus dem Fenster geworfen und weitergeschlafen.
2. Über den Austausch bin ich überhaupt nicht unglücklich.
3. Kürbis mag ich vielleicht ich weiß es nicht.
4. Ich schreibe das "R" immer von unten nach oben.
5. Gestern habe ich gedacht, mein Lehrer will mich verar***en, als er die nächste Ex angekündigt hat.
6. Ich hab noch nie eine ganze Folge von Wetten das gesehen.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf entspannen und lesen, morgen habe ich jobben geplant und Sonntag möchte ich mich auf Ungarn vorbereiten!

"Das Schlimmste bis in alle Einzelheiten durchzudenken, hatte ihr Vater einmal gesagt, kann eine große Hilfe sein. Denn auf diese Weise bist du in der Lage, im Augenblick der Gefahr ohne Angst zu handeln." Feuer & Glas, S. 203

Dienstag, 2. Oktober 2012

Blogstatistik September 2012

September

Gelesen: 1 fertig, 1 komplett, 2 angefangen
Julia für immer - Stacey Jay (239 Seiten)
In deinen Augen - Maggie Stiefvater
Männertaxi - Andrea Kossmann (->55)
Die Königliche - Kristin Cashore (->275)
Seiten: 1065

Neue Bücher: +5
In deinen Augen - Maggie Stiefvater
Plötzlich Fee, Frühlingsnacht - Julie Kagawa
Die Königliche - Kristin Cashore
Bloodmagic - Tessa Geritton
Der Gesang der Orcas - Antje Babendererde

SuB-Vergleich: ±0
vorher: 23
nachher: 23

geschriebene Rezensionen: 3
In Liebe, Brooklyn - Lisa Schröder
Julia für immer - Stacey Jay
In deinen Augen - Maggie Stiefvater

offene Rezensionen: 4
Dead Beautiful 1 - Yvonne Woon
Elfenkuss - Aprilynne Pike
Löcher - Louis Sachar
Die Flammende - Kristin Cashore

Leser-Vergleich: +5
vorher: 154
nachher: 159

Flops & Tops:
Dieses Mal waren keine Flops und Tops dabei, liegt vielleicht auch daran, dass es diesesmal kaum Bücher waren...

Sonntag, 30. September 2012

Frage an euch

Hallo meine Lieben,
während hier gerade ein paar England-Bilder in einem anderen Post hochladen, hätte ich doch mal eine kleine Frage an euch. Und zwar, habt ihr hoffentlich gesehen, dass ich eine Rezension zu "In deinen Augen" von Maggier Stiefvater geschrieben habe. Da die Reihe jetzt zu Ende ist, wollte ich mal wissen, ob ich vielleicht so etwas wie ein Abschlussstatement oder so machen soll, was ich dann auch auf andere Reihen, die ich nicht komplett rezensiert habe?
Ich weiß echt nicht ob euch das interessieren würde oder nicht. Also rann an die Tasten und gebt mir eine Antwort auf meine Frage! :)

Allerliebste Grüße
Eure Weisselilie

Samstag, 29. September 2012

Rezension: In deinen Augen von Maggie Stiefvater

Titel: In deinen Augen
Originaltitel: Forever (Mercy Falls #3)
Autor: Maggie Stiefvater
Verlag: script5
Genre: Fantasy
Erscheinungsdatum: 1. September 2012

Seiten: 490

Sonstiges:
1. Band: Nach dem Sommer
2. Band: In deinen Augen

Inhaltsangabe:
Der Frühling kehrt ein in Mercy Falls und mit der Kälte streifen die Wölfe ihre Pelze ab. Nach so vielen Wintern in Wolfsgestalt ist es nun Sam, der sich seiner menschlichen Haut sicher sein darf und nur noch auf eines wartet: Grace' Rückkehr aus dem Wald.
Doch ihr Glück währt kurz. Als man ein Mädchen findet, das von Wölfen getötet wurde, verfällt die Stadt in Hysterie. Auf einer Treibagd sollen die Wölfe ein für alle Mal ausgerottet werden. Jetzt ist es an Sam, sein Rudel - seine Familie - zu retten.
Zusammen mit Grace, Cole und Isabel fasst er einen verzweifelten Plan: Sie wollen die Wölfe umsiedeln, in ein Waldgebiet weit entfernt von Mercy Falls. Sam weiß, dass er dafür einen hohen Preis zahlen wird. Denn damit das Rudel ihm folgt, muss er seine menschliche Gestalt aufgeben ...

Klappentext:
Während wir uns küssen, war es nicht mehr wichtig, dass ich noch vor Stunden ein Wolf gewesen war und dass ich irgendwann wieder einer sein würde. Es war nicht wichtig, dass tausend Fallen auf uns warteten, sobald wir aus diesem Moment heraustraten. Wichtig war nur das: unsere Nasen, die sich berührten, die Weichheit seiner Lippen, das Verlangen in mir.

Erster Satz:
"Ich kann leise sein, so leise."

Meine Meinung:
Die letzen Stunden mit Sam, Grace, Cole, Isabel und den Wölfen sind angebrochen und schon an der Inhaltsangabe erkennt man den Hauptkonfliktpunkt, eine Treibjagd auf die Wölfe! Das frisch zurückgewonnen Glück der beiden Liebenden wird mal wieder unterbrochen, dauernd die Angst um die Wölfe, die dem Tod so nah wie nie zuvor stehen.
Was mich etwas gewundert hat, war, dass Cole schon sehr früh fest in seiner Wolfshaut verankert war und auch Grace, zwar mit einigen Verwandlungen, schnell ein Mensch blieb, die restlichen Wölfe, die nicht wie Beck für immer ein Wolf blieben, aber sich nicht verwandelten. So waren die vier Jugendlichen komplett auf sich allein gestellt, wobei Cole schon fast das Komando übernimmt, weil Sam zu ängstlich und unsicher reagiert.
Jedoch muss ich ehrlich sein, dass mich diese Jagd nicht mal soo interessiert hat, weil ich deren Ende schon vermutete, dafür hab ich die Geschichte zwischen Cole und Isabel geliebt. Isabels zwiespaltigen Gefühle, Coles Unnachgiebigkeit, es fühlte sich wirklich real an. Was dann auch dazu führte, dass ich Cole und Isabel für mich zu den neuen Hauptcharakteren erklärte und Grace und Sam fast zur Nebensache machten.
Der Schreibstil war wie ich auch in den anderen Teilen sehr schön zu lesen und teils wirklich tiefgründig und tragisch.

Fazit:
ICH WILL MEHR VON ISABEL & COLE!!

Wertung: